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Unsere Helden des Alltags.

Ohne sie geht nichts. Sie transportieren die Waren teilweise über 300 Kilometer weit am Tag quer durch ganz Niederbayern. In Corona-Zeiten wird viel gehamstert und online bestellt. Da ist die Arbeit der Lkw-Fahrer besonders gefragt. Das merken auch die zwei Fahrer Manfred Hanninger und Oliver Häbich der Spedition Graßl in Plattling. Es gibt nichts, was sie nicht fahren würden, erzählen die beiden. Von unverderblichen Lebensmitteln über Reifen bis hin zu Gefahrgut wie Benzin. „Man merkt schon, dass die Leute mehr zu Hause sind und viel bestellen“, findet Hanninger. Seinen 16-Tonner fährt er schon…

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter dem angegebenen Link:

3D_LKW NEU

Unsere Helden des Alltags

 

Corona Notfallmaßnahmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

leider müssen wir Ihnen aus gegebenem Anlass wichtige Informationen

bezüglich unseres Tagesgeschäftes mitteilen.

– Es können aktuell keine Sendungen mehr nach Italien von unserer Seite abgewickelt werden.

– Für alle anderen EU-Mitgliedsländer und das internationale Ausland können noch Sendungen getätigt werden

es kann hierfür jedoch keine Laufzeitgarantie gegeben werden.

– Auch bei nationalen Sendungen kann es unter Umständen zu Verzögerungen kommen (hier wird versucht die normale Laufzeit für Sie aufrecht zu erhalten)

Wir bitten dringend um Ihre Mithilfe:

– Bitte informieren Sie uns umgehend unter nachfolgender Mailadresse, sollte Ihr Betrieb geschlossen werden oder von unserer Seite nicht mehr beliefert werden dürfen. Kontakt: david.dobler@grassl.de

– Unsere internen Pandemiemaßnahmen greifen aktuell und es wurde vielen Mitarbeitern ein Homeoffice eingerichtet.

Die Büros können extern nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr frequentiert werden. Unsere Fahrer werden mit Mundschutz ausgestattet und werden Ihren Betrieb nur noch so anfahren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Graßl

Handlungsvollmacht erteilt

 

Nach fast 32 Jahren als treuer Mitarbeiter der Spedition Graßl wurde Johann Vorzepf gestern die Handlungsvollmacht erteilt. Hans ist täglich mit Leib und Seele bei der Arbeit und man kann ruhigen Gewissens sagen der zuverlässigste Kollege. Egal, ob ein Motor versagt, ein Tor in der Halle klemmt, oder aber auch mal eine Schraube locker ist – Hans ist immer voller Tatkraft bei der Stelle und ist das „Problem“ noch so groß hat er immer einen flotten Spruch drauf und ein Lächeln auf den Lippen.
Hans – Danke für Deine Zuverlässigkeit und Treue der Spedition Graßl gegenüber – auf noch viele weitere fröhliche Jahre zusammen.

„Lieferung frei Bordsteinkante“

Vor allem unsere lieben Fahrer haben fast täglich mit diesem Thema zu kämpfen und ich wähle bewusst das Wort „kämpfen“, denn sie haben so und so einen stressigen Alltag und müssen dann auch noch immer wieder über DIESES Thema mit Kunden diskutieren:

„Lieferung frei Bordsteinkante“ bei Bestellungen

Wird eine Sendung „frei Bordsteinkante“ geliefert, bedeutet dies, dass das Speditionsunternehmen bzw. der Lieferant die entsprechende Sendung am Straßenrand ablegen darf. Die gelieferte Ware muss also nicht bis zu eurer Haustür oder gar in eure Wohnung gebracht werden. Als Käufer müsst ihr euch demnach darum kümmern, dass ihr den bestellten Artikel von der „Bordsteinkante“, also vom Straßenrand, in eure Wohnung bekommt.

Bei einer Anlieferung der Ware „frei Bordsteinkante“ wird die Ware lediglich vom Fahrzeug abgeladen, nicht jedoch weiter in die Wohnung oder Geschäftsräume getragen.
Die Lieferung erfolgt also bis zum Bordstein oder Bürgersteig der im Kaufvertrag angegebenen Lieferadresse.
In der Regel informiert der Spediteur über den Zeitpunkt der Lieferung, sodass man als Käufer vorab dafür sorgen kann, genügend Personen zum Weitertransport der Ware zu organisieren.

Liebe Kundinnen und Kunden, bitte denkt bei eurem nächsten online-Einkauf, oder aber auch beim nächsten größeren Kauf, den ihr Euch nach Hause liefern lasst daran VORHER zu fragen, ob die Ware auch ins Haus getragen wird … und vielleicht habt ihr ja mal ein nettes Wort für die vielen, vielen Fahrer die täglich ihr Bestes geben!
Danke.

Aus Azubis werden Speditionskaufleute

 

September 2017 und Januar 2020 – nicht ganz 2 1/2 Jahre liegen zwischen dem ersten und dem zweiten Bild.
Im September’17 starteten Larissa Probst und Dennis Burgardt ihre Ausbildung zum/r Kaufmann/-frau für Speditions- und Logistikdienstleistungen. Sie durchliefen die wichtigsten Abteilungen bei uns im Haus und schnell war klar, dass beide ihre Ausbildungszeit verkürzen möchten.
Gesagt getan – In November standen die schriftlichen Prüfungen an und diesen Dienstag hatten beide ihre letzte mündliche Prüfung.
Stolz kann die Spedition Graßl verkünden, dass sich beide Azubis dazu entschlossen haben, ihre berufliche Laufbahn weiter bei uns im Unternehmen fortzusetzen.
Wir freuen uns sehr, zwei von unseren „Graßl-Kindern“, wie es eine Kollegin heute so treffend ausdrückte, weiter im Unternehmen beschäftigen zu können. Denn hätten sie uns verlassen, wäre mit ihnen auch ein wertvoller Wissensschatz gegangen.
Zudem möchten wir noch hervorheben, dass Larissa Probst mit einem Gesamtergebnis von 94 Punkten einen Abschluss mit „sehr gut“ hingelegt hat und darauf sind wir besonders stolz.
Danke ihr Beiden – für die schöne Ausbildungszeit mit Euch und auf weitere kleine und große Projekte, die wir gemeinsam stemmen können.

 

30 Jahre Spedition

 

Jubiläen sind immer etwas schönes. Ein Zeichen, dass sich Mitarbeiter wohl bei uns fühlen und gerne in die Arbeit kommen.

Doch lassen sie uns kurz zurück schauen was an diesem Tag in Deutschland passierte…

Montag, 15. Januar 1990, gegen 17.00 Uhr – Tausende Demonstranten finden sich vor der Zentrale des früheren Ministeriums für Staatssicherheit im Ost-Berliner Stadtteil Lichtenberg ein – Es ist die Endphase der DDR.

Exakt an diesen geschichtsträchtigen Tag trat Frau Gabriela Nowak Ihren ersten Arbeitstag bei der Spedition Graßl an. Nicht ganz so „lautstark“ jedoch hinterlässt sie Spuren, die sich 30 Jahre positiv durch die Spedition Graßl ziehen….Eingestellt als Servicekraft stellte sich rasch heraus, dass ihr Interesse den Zahlen gilt und so ist sie bis heute ein wertvolles Team Mitglied in unserer Rechnungsabteilung. Sie erinnert sich: „Damals waren wir zu zweit und so gut wie alles wurde noch per Hand und mit ganz viel Papier abgewickelt.“ Bis heute geht sie den Weg mit uns und freut sich über die technische Weiterentwicklung auch in Ihrer Abteilung, da diese viel erleichtert und die Arbeit effizienter gestaltet.

Wir freuen uns auf eine weitere so bereichernde Zusammenarbeit und wünschen Frau Nowak beruflich wie privat alles erdenklich Gute!

Spendenübergabe Tafel und Kinderschutzbund

Die Spedition Graßl hat sich dieses Jahr dazu entschieden auf Weihnachtspräsente für die Geschäftspartner zu verzichten, um mit dem dafür vorgesehenen Betrag soziale Projekte zu unterstützen.

Gestern wurden die Schecks in einem feierlichen Rahmen im Neuen Rathaus im Büro der OB Dr. Christian Moser von Philipp Graßl übergeben.
Wir freuen uns die Tafel Deggendorf (vertreten durch Christiane Preis) mit 1.500 Euro zu unterstützen.

Das Präventionsprojekt „Total vernetzt und alles klar!“ des Kinderschutzbund Deggendorf-Plattling (vertreten durch Ehrenvorsitzende Mechthild Beer und 1. Vorsitzende Frau Schäfer-Plettl) fördern wir mit 1.000 Euro. Foto: Multimediastelle der Stadt Deggendorf