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Transportabwicklung 2019 /2020

Grassl_Lkw_im_Schnee

Nationaler Linienverkehr

  • National stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Verfügung. Am 23.12 und 30.12.2019 von 09:00 bis 15:00 Uhr.
  • Am 27.12.2019 ist unser Betrieb geschlossen. Das gilt einheitlich auch für alle Cargoline-Betriebe europaweit.
  • Letzte reguläre Linienabfahrt national ist Do, der 19.12.2019. Der reguläre Linienverkehr wird dann wieder am Dienstag, den 07.01.2019 aufgenommen.
  • Alle Sendungen, die zwischen Mi. den 18.12.2019 und Mo. den 30.12.2019 abgehen und bis spätestens Mo. den 07.01.2020 zugestellt werden sollen, müssen im Rahmen unserer Premiumprodukte „Next Day“ oder „Fixtermin“ gebucht und vorher mit der Dispo abgestimmt werden.
  • Es erfolgen keine regulären Zustellungen am 23., 27. und 30.12.2019. Termine nur auf Anfrage.

 

Linienverkehr Europa

  • Die letzten regulären Abfahrten (Europa HUB) werden am Fr. den 20.12.2019 durchgeführt. Der reguläre Fahrbetrieb wird dann am Di. den 07.01.2020 wiederaufgenommen.
  • Regellieferungen mit wöchentlichem Fixterminen für 2. KW 2020 müssen bereits vor Weihnachten an uns übergeben werden.
  • Um eine Zustellung in KW 02/20 sicherzustellen, bedarf es der Zubuchung von Nightline Europe Priority oder Nightline Europe Fix. Am 02. und 03.01.2020 erfolgt keine Zustellung
  • Für Lieferungen abgehend ab Mi. den 11.12.2019, die noch in 2019 zugestellt werden müssen, setzen Sie sich bitte gesondert mit uns in Verbindung. Hier erfolgt eine zeitnahe Fallprüfung bei unserem Partner.
  • Sonderfahrten auf Anfrage. Für diesbezügliche Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Serviceabteilung (service@grassl.de).

Katharina Mayr zu Besuch

Katharina in der Welt der Spedition.

Heute war ein großer Tag für Katharina Mayr – sie hat sich unsere Spedition für Ihr Schülerpraktikum ausgesucht.
Die aufgeschlossene junge Schülerin hat sich sofort an die Arbeit gemacht und war neugierig und offen für alles neue was sie gesehen hat.
Alle Kollegen haben sich gerne für Ihre Fragen Zeit genommen.
Eine davon war: Warum haben sie sich für diesen Beruf entschieden und würden Sie ihn wieder wählen?
Eine Freude die Antworten unserer Mitarbeiter zu hören.
Was für ein Team <3

Möchtest Du auch teil dieses tollen Teams werden?
Für eine Ausbildung in 2020 haben wir noch Plätze frei. Genaueres findest Du hier:
https://www.grassl.de/ausbildung/
Oder suchst Du einen neue Herausforderung im Berufsleben – ein paar Stellen sind noch zu vergeben:
https://www.grassl.de/stellenangebote/

Wir freuen uns von Dir zu hören….

und Katharina – schön, dass Du da warst!

Danke Dir!

 

 

 

 

 

 

Handlungsvollmacht erteilt

Ein weiterer großer Schritt, der auf der Weihnachtsfeier verkündet wurde, war:
Zwei unserer Kollegen haben ab sofort in ihrem Bereich Handlungsvollmacht erteilt bekommen.
David Dobler und Diana Gegenfurtner freuten sich sehr über den Vertrauensbeweis der Geschäftsführung.

Wir gratulieren den Beiden ganz herzlich und freuen uns auf eine weiter Zusammenarbeit!

 

Neuer Beitrag von uns in der neuen Ausgabe des IHK Magazins

Unser Geschäftsführer Philipp Graßl diskutiert in der neuen Ausgabe des IHK Magazins Niederbayerische Wirtschaft.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken." -Philipp Graßl-

Hier der Link zur gesamten Ausgabe Dezember 2018:
https://www.ihk-niederbayern.de/Pre…/IHK-Zeitschrift/3727030

oder den einzelnen Artikel als pdf-Download: Auszug aus IHK 12/2019 Grassl

Problematisches Zeitmanagement an der Rampe

KommentarAngesichts der immer knapper werdenden Ressourcen beim Fahrpersonal darf die Arbeitszeit nicht länger an den Laderampen vergeudet werden. Vor allem bei größeren Unternehmen und Zentrallagern werden die Wartezeiten zu einem immer größeren Problem – sowohl im Ladungsverkehr als auch im Stückgutbereich.

Obwohl vielfach mit Zeitfenstern gearbeitet wird, werden diese häufig nicht eingehalten. Das ist so, als würde man den Postboten mit den eigenen Paketen vor der Tür stundenlang warten lassen. Wartezeiten an der Rampe verursachen enorme Kosten und der Unmut der Fahrer steigt, auch deshalb, weil sie ihre nächsten Ladestellen möglicherweise nicht mehr zeitgereich erreichen können. Dieser Umstand wirkt sich unmittelbar auf die Attraktivität des Fahrerberufs aus, der mehr und mehr an Ansehen verliert.

Transportgewerbe und verladende beziehungsweise empfangende Wirtschaft sitzen eigentlich im gleichen Boot: Beide sind auf Leistungsfähigkeit angewiesen. Es drängt sich jedoch der Eindruck auf, dass das Interesse an einer verbesserten Organisation eher gering ist, weil eine optimierte Organisation auf der Verlader- oder Empfängerseite einen höheren Aufwand mit sich bringen würde, die Leistung des Lkw aber bereits abgegolten ist. Soll nun das Transportgewerbe dazu übergehen, Prämien für angemessene Zeiten bei Be- und Entladung zu leisten? In der Tat könnte sich ein Betrag von 50 Euro für den Spediteur manchmal rechnen, wenn der Lkw binnen 30 Minuten die Ladestelle wieder verlassen und so der Betrag über die gewonnene Arbeitszeit wieder kompensiert werden kann. Aber kann das unser Ziel sein? Schließlich muss beiden Seiten an einem vernünftigen Umgang mit der Arbeitszeit des Anderen gelegen sein.
Momentan wird nur der Transportunternehmer bestraft, wenn er nicht „just in time“ an der Rampe steht. Wird er allerdings nicht zeitgerecht be- oder entladen, müssen dies Fahrer und Transportunternehmer weitgehend hinnehmen.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken."

Das mangelnde Interesse an einer ökonomischeren Lösung des Rampenmanagements lässt darauf schließen, dass die Wirtschaftskreisläufe offensichtlich noch funktionieren. Diese positive Lage kann sich jedoch auch ändern. Es ist höchste Zeit für ein konstruktives Miteinander. Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und auch über neue Modelle nachdenken. Die regionalen Spediteure sollten sich ebenfalls stärker vernetzen, um gemeinsam Lösungen anzubieten. Das reicht von der Bereitstellung von Wechselbrücken oder Containern, die unabhängig von Rampenzeiten be- oder entladen werden könnten, bis hin zur weiteren effizienteren Nutzung der Digitalisierung. Gemeinsam mit Verladern und Spediteuren könnte über eine Plattform erfasst werden, welche Mengen und Wunschzeiten zur Anlieferung insgesamt anstehen. Eine neutrale Software könnte die optimale Verteilung und Zustellung errechnen. Aber auch soziale Plattformen für die Fahrer könnten helfen, sich über besonders hohe Wartezeiten auszutauschen und sich daran zu orientieren. Mit Hilfe einer App könnten beispielsweise Wartezeiten dokumentiert und Probleme offenkundig gemacht werden. Das logistische Handling des Warenverkehrs ist in der Regel auch nicht das Kerngeschäft von Industrie und Handel. Wäre es da nicht besser, dass in manchen Unternehmen das Rampenmanagement an einen neutralen Dienstleister übergeben wird? Vieles ist denkbar und möglich, wir müssen es nun aber dringend anpacken.

Philipp Graßl, Geschäftsführer der Georg Graßl Speditions GmbH Plattling und Mitglied im IHK-Verkehrsausschuss

Nachruf

„Es kann nicht sein, so will uns scheinen, der Platz, wo du einst warst, ist leer.“

Am Montag 25.06.2018 erreichte uns die schockierende Nachricht, dass unser langjähriger Mitarbeiter und Speditionsleiter

Wolfgang Judas 

im Alter von 55 Jahren verstorben ist.

Wir nehmen Abschied von einem angesehenen, zuverlässigen Mitarbeiter, geschätztem Kollegen und Freund.

Wolfgang Judas war 39 Jahre lang in unserer Spedition beschäftigt.

Als junger Mann begann er die Ausbildung zum Speditionskaufmann und begleitete die Spedition später als Speditionsleiter in allen Phasen bis zum heutigen Tage.

Unser Mitgefühl gilt all seinen Angehörigen.

Georg Graßl GmbH Spedition- Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter

 

 

LKW Mauterweiterung 2018

Hiermit wollen wir einen Einblick in die geplante Mauterweiterung 2018 verschaffen:

Wie von der Bundesregierung beschlossen werden ab Juli 2018  alle Bundesstraßen (rund 40 000 zusätzliche Kilometer) mautpflichtig.

Bisher wurde „nur“ für ca. 15.000 Kilometer Autobahn und autobahnähnliche Bundesstraßen Maut erhoben.

Laut BWVL wird dies bis zu 3 Milliarden Euro Mehrbelastung im Bereich Logistik bedeuten.

Sollten sie mehr Interesse an diesem Thema haben – Weiter Infos finden Sie hier:

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/bwvl-erwartet-drei-milliarden-euro-maut-mehrbelastung-2157411.html

 

 

Gesundheitstag bei der Spedition Graßl

Gesundheitstag bei uns im Haus mit der BARMER
Thema Faszien:
Ein wichtiger Hintergrund zur Entwicklung des Faszientrainings ist die Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Überlastungsschäden im Sportbereich nicht die Muskelfasern, Knochen, oder Bandscheiben betreffen, sondern auf ein Versagen des faserigen, kollagenen Bindegewebes des Bewegungsapparates zurückzuführen ist.
Mit dem RückenRETTER von der BARMER wurden uns ein paar tolle Übungen gezeigt die leicht im Alltag zu integrieren sind und ihre Wirkung haben.

Wir erfuhren in einem Kurzvortrag mehr zum neuen Fitnesstrend.

  • Was sind Faszien?
  • Welche Aufgabe haben Sie in unserem Körper?
  • Wie trägt Faszientraining zu mehr Gesundheit bei?

Probierten praktische Übungen mit der rückenretter-Rolle.

Mit der rückenretter-Rolle werden die Faszien durch Massage, Kräftigungs- und Mobilisationsübungen trainiert.

Kurze niederschwellige Trainingseinheiten mit dem rückenretter-Trainingsprinzip tragen zu mehr Aktivität und zur Prävention von

Rücken- und Muskelschmerzen bei.

Dadurch werden Stressauswirkungen reduziert, Verspannungen gelöst und die Beweglichkeit verbessert.

 

Fazit: Viele praktische Übungen für mehr Rückengesundheit am Arbeitsplatz!

Vielen Dank an Katja Hofbauer von der BARMER in Deggendorf und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die sich die Zeit für sich und ihre Faszien genommen haben

30 Jahre \“on the road\“ für die Spedition Graßl

Geschichten die das Leben schreibt – Siegfried Wösner – 30 Jahre Berufskraftfahrer bei der Spedition Graßl in Plattling

Wie sein Vater lernte Siefried Wösner erst mal einen „anständigen Beruf“, wie er es lächelnd bezeichnet. Er erlernt den Beruf des Konditors, jedoch nach seinem erfolgreichen Abschluss widmet sich Sigi dann doch seiner großen Leidenschaft, den Brummis. Er absolviert mit Erreichen des 21-ten Geburtstags sofort  in einer Spitzen-Zeit von 6 Wochen den Führerschein zum LKW Fahrer. Er hat gelernt, seine Fahrstunden absolviert und nebenbei als Konditor gearbeitet.

„Es war schon manchmal hart – aber ich wollte es unbedingt…“ erinnert er sich.

1988 heuert Wösner dann bei der Spedition Graßl an.

    

Viele Geschichten kann mir der erfahrene Trucker erzählen, der in der Nachtschicht bei uns tätig ist.

Bilder von Autobahnen die zu dieser Zeit gerade im Bau sind – von Hamburg oder anderen Städten in denen er deutschlandweit unterwegs war finden wir in seinem Fotoalbum.

Doch das was ihm am besten in Erinnerung geblieben ist war der LKW Konvoi zu seiner Hochzeit im Jahr 1994. Mit glänzenden Augen erzählt er, dass er viele Kollegen eingeladen hat und schon „a wenig traurig war“ als keiner der Kollegen zum Gottesdienst erschienen war. Doch bereits während der Trauung merkt Sigi, dass da was im Busch ist.  Bekannte Geräusche vor der Kirche machen ihn hellhörig und als er mit seiner frisch vermählten Frau die Kirche verlässt geht sein Herz auf. Die Kollegen haben die 8 Brummis zum Spalier aufgestellt und lassen das Brautpaar mit Hupen „hochleben“ –

„narrisch g’freid hod mi, dass sogor da Chef mit seiner Frau kemma is…“ So ist das eben in einer mittelständischen Spedition, da ist der Chef nahbar und persönlich präsent. Nicht nur für Kunden sondern vor allem auch für die Mitarbeiter.

Geschätzt wir von Wösner das miteinander in der Spedition Graßl, die Kollegen und das gute Arbeitsklima.

Als Verkehrs-Experte wollte ich von Ihm wissen, wie man am besten mit einem Stau umgeht. Ob er denn Tipps für mich hat, wie man ruhig bleibt, oder was man eben aus der Berufserfahrung heraus sagen kann.

Wösner meint darauf ganz nüchtern: „ Des is a Einstellungssach – wos ma ned ändern kann muass ma einfach a so nemma wias is.“ –

Recht hod er und i g’frei mi riesig über das 30-jährige Vertrauen in die Spedition Graßl als Arbeitgeber.

Danke Sigi für Deine Treue und auf weitere schöne gemeinsame Jahre in der Spedition!

Text: Diana Gegenfurtner Bildmaterial: Siegfried Wösner

Ein voller Erfolg

Der umgekehrte Adventskalender war ein voll Erfolg!

Die Spedition Graßl mit all Ihrem Mitarbeitern hatte im Dezember beschlossen sich als weihnachtliche Geste sozial zu engagieren.

So sammelten die Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen 24 Tage lang für einen guten Zweck.

Frau Chrsitine Preiß (Bürgerarbeit Stadt Deggendorf) nahm voller Freude den umgekehrten Adventskalender entgegen.

Wir danken unsren Mitarbeitern für Ihr Engagement.

Vielleicht finden sich in den nächsten Jahren ja auch ein paar Nachahmer, so würde die Aktion doppelten Erfolg bringen.

 

freudige Kundenreaktion

Unser Kunde Arndt aus Essenbach hat sein Weihnachtsgeschenk für unseren umgekehrten Adventskalender gespendet. Somit geht mitunter ein LKW gefüllt mit Lebkuchen an die Tafel Deggendorf.
DANKE.

Wir freuen uns sehr, dass diese Idee so gut aufgegriffen wurde und wir damit Familien in der Region ein paar schöne Feiertage verschaffen können.

Gemeinsam sind wir stark.