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Cargoboard feiert einjähriges Bestehen

Im April 2019 ging Cargoboard mit seiner Transportplattform an den Markt / Neben den vier Gründern beschäftigt das Logistik-Start-up mittlerweile acht Mitarbeiter / Über cargoboard.de wurden im ersten Jahr über 20.000 Sendungen abgewickelt

Paderborn, 21.04.2020 — Vor genau einem Jahr ging die Onlinespedition Cargoboard an den Markt. Mittlerweile blickt das von der Stückgutkooperation CargoLine und den vier Jungunternehmern Richard Kleeschulte, Artur Nachtigal, Lukas Petrasch und David Port gegründete Start-up auf mehr als 20.000 abgefertigte Sendungen zurück. 75 Prozent der Auftraggeber sind Bestandskunden, die sich der Plattform mehrmals pro Woche zur unkomplizierten Auftragsabwicklung bedienen. Bereits einen Monat nach der Gründung wurde die Schallmauer von 100 Sendungen an einem Tag durchbrochen — eine Anzahl, die sich das Start-up zuvor als mittelfristiges Ziel gesetzt hatte. Dementsprechend wuchs das junge Team schnell auf insgesamt zwölf Mitarbeiter an, die in den Bereichen Service, Buchhaltung und Marketing tätig sind.

Neuen Versendergewohnheiten gerecht werden

„Mit Cargoboard holen wir Versender dort ab, wo sie es gewohnt sind, Geschäfte zu machen: im Internet. Mit wenigen Mausklicks können sie auf unserer Plattform Frachtpreise anfragen und Transporte beauftragen, die ausschließlich im CargoLine-Netzwerk abgewickelt werden. Hierbei treten wir als Erstspediteur und Servicecenter für den Kunden auf“, erklärt Lukas Petrasch, COO von Cargoboard. „So haben wir es geschafft, im ersten Jahr über 20.000 Sendungen über unsere Plattform zu managen, Tendenz steigend.“

„Die Idee zur eigenen Onlinespedition ist in einem Innovationsworkshop entstanden, den wir initiiert und mit Unterstützung des Paderborner Start-up-Inkubators garage33 durchgeführt haben. Ziel war, dass Vertreter der CargoLine und Studenten an einem verlängerten Wochenende disruptive Geschäftsmodelle entwickeln. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Cargoboard die richtige Idee und mit den Jungunternehmern Kleeschulte, Nachtigal, Petrasch und Port die passenden Personen gewählt haben, um dieses Digitalisierungsprojekt erfolgreich zu realisieren“, ergänzt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Bei der Umsetzung arbeitete das Unternehmerkleeblatt eng mit den CargoLine-Betrieben zusammen, die durch viel fachliches Know-how unterstützen. Zusammen entwickelten sie in kurzer Zeit einen ersten Prototyp, der das Potential des Geschäftsmodells beweisen konnte.

Weiteres Wachstum trotz Pandemie

Aufgrund der starken Zunahme der Sendungsmenge und der damit einhergehenden Erweiterung des Teams war es für Cargoboard zum Jahreswechsel an der Zeit, aus den Räumen der garage33 auszuziehen. Das Logistik-Start-up hat daher ein eigenes Büro in der Paderborner Innenstadt bezogen. Die Räumlichkeiten am Marienplatz bieten ausreichend Platz für den weiteren Ausbau des Teams, um dem ungebrochenen Anstieg der Sendungszahlen Rechnung zu tragen. „Ungeachtet der Corona-Pandemie planen wir für das Jahr darüber hinaus eine Erweiterung unserer Produktpalette und Internationalisierungsmaßnahmen“, so Petrasch.

 

Das Foto zeigt das Cargoboard Steering Committee beim Launch der Plattform im April 2019. Vordere Reihe (v. l. n. r.): die CargoLiner im Steering Committee von Cargoboard Jörg Feldberg (Geschäftsführer BTG Feldberg) und Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) neben den Cargoboard-Co-Foundern Artur Nachtigal, Lukas Petrasch, Richard Kleeschulte und David Port sowie in der hinteren Reihe (v. l. n. r.) Jörn Peter Struck (Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung) und die weiteren CargoLiner im Steering Committee Heiner Knautz (Mitglied der Geschäftsleitung Leopold Schäfer GmbH), Uwe Fieselmann (Geschäftsführer Koch International) und Andreas Hartmann (Geschäftsführer und Inhaber Hartmann International). Copyright: Qibin Wang, WaMa Kollektiv/Cargoboard

 

Über Cargoboard
Das Logistik Start-up Cargoboard, gegründet im April 2019, ist ein Tochterunternehmen des Speditionsnetzwerks CargoLine. Es agiert als digitale Spedition und bietet gewerblichen Kunden über eine Plattform die Möglichkeit europaweit Transporte anzufragen und zu buchen. Für die operative Abwicklung greift Cargoboard auf das Netzwerk der CargoLine zurück.

 

Kontakt für Rückfragen

Lukas Petrasch
Geschäftsführer Operations, COO
05251 2027487
petrasch@cargoboard.de

Richard Kleeschulte
Prokurist, Head of Marketing
05251 2027480
kleeschulte@cargoboard.de

Website: cargoboard.de

CargoLine verzeichnet weiteres Wachstum

Frankfurt am Main, 8. April 2020 – Mit 12,8 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,6 Prozent) und einem Umsatz von 1,46 Mrd. Euro (plus 2,8 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch im Geschäftsjahr 2019 auf hohem Niveau weiterwachsen. Die nationalen Verkehre legten um 2,5 Prozent auf 9,75 Millionen Sendungen zu, die internationalen um 2,7 Prozent auf 3,05 Millionen. Am nationalen Volumen hatte B2C einen Anteil von 6 Prozent. Der positiven Geschäftsentwicklung entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre auf 1.675.

„Es zahlt sich weiterhin aus, dass wir frühzeitig wichtige Weichen gestellt haben, um permanente Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel zu bewältigen“, urteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. So hilft ein Tool zur Regelung von Überhängen, Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Bei Kapazitätsengpässen können die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Lkw inklusive Fahrer vertraglich fest an die Kooperation gebunden.

Netzverdichtung und mehr Engagement

Das weiter gestiegene Sendungsvolumen zog eine Neuordnung der Gebietsaufteilung nach sich: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Die Anzahl der nationalen Partner stieg damit auf 50. Zudem hat das Unternehmen Rhenus, das mit den drei Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten ist, zum 1. Januar 2019 seinen Status von Franchisenehmer zu Gesellschafter geändert. „Die Gebietsarrondierung ermöglicht es uns, noch effizienter zu produzieren. Darüber hinaus freuen wir uns, dass wir wieder zwei sehr gut aufgestellte Mittelständler für unseren Verbund gewinnen konnten. Die größere Verantwortung, die Rhenus nun als Gesellschafter übernimmt, stärkt unsere Gemeinschaft zusätzlich“, so Struck.

Eigene Onlinespedition und neues Kundenportal gelauncht

Das vergangene Jahr sah zudem zwei Meilensteine im Bereich der Digitalisierung. Zum einen ging das neue Kundenportal online. Neben der netzwerkweiten Sendungsverfolgung „Cepra“ bietet es unter anderem die Möglichkeit zur Dokumentenverwaltung, Berechnung des Frachtpreises und Abwicklung der kompletten Kommunikation zwischen Kunde und CargoLine-Partner auf einer einzigen Plattform.

Zum andern launchte CargoLine am 24. April 2019 ihre Onlinespedition Cargoboard. Diese richtet sich in erster Linie an kleinere gewerbliche Versender und aufstrebende Onlinehändler. „Über Cargoboard erschließen wir uns eine neue Klientel, die den Versand oder die Beschaffung ihrer Waren am liebsten mit wenigen Mausklicks online macht. Die Durchführung des Transports erfolgt anschließend ausschließlich durch das CargoLine-Netzwerk“, erklärt Struck.

Sehr guter Start ins neue Jahr

Zum 1. Januar 2020 erhöhten mit Hugger (Aldingen) und Honold (Neu-Ulm) zwei weitere langjährige Franchisenehmer ihr Engagement und wechselten in die Reihe der Gesellschafter. Deren Anzahl erhöht sich damit auf 16. Als neuer Partner für den Raum Magdeburg konnte zudem die Spedition Ritter gewonnen werden.

Trotz der sich anbahnenden Corona-Pandemie lagen die Sendungsmengen im ersten Quartal 2020 sogar über denen des Vorjahresquartals. Ab April rechnet das Netzwerk jedoch mit deutlichen Rückgängen: „In den ersten drei Monaten konnten wir von der guten Auftragslage unserer Kunden profitieren, im März zudem dank des guten Wetters von zahlreichen Bestellungen im DIY-Segment. Darüber hinaus hatten wir aufgrund der Pandemie ein erhöhtes Transportaufkommen an Hygieneartikeln, Lebensmitteln und hochprozentigem Alkohol. Um bei der Bekämpfung des Coronavirus unterstützen zu können, haben wir sogar viele unserer Regularien außer Kraft gesetzt, da beispielsweise der Transport von hochprozentigem Alkohol über Hub eigentlich verboten ist“, erläutert Struck.

Strategien gegen Corona

Für den Fall eines pandemiebedingten deutlichen Sendungsrückgangs hat die Kooperation diverse Szenarien erarbeitet. „Noch sind die Mengen ausreichend. Wir erwarten jedoch nach den kurzen Osterwochen einen drastischen Rückgang“, so Struck. „Als Antwort darauf haben wir verschiedene Konzepte erarbeitet, um das Netzwerk je nach Umfang der Rückgänge angemessen anzupassen. In der ersten Stufe werden wir versuchen, die freigewordenen Kapazitäten mit Teil- oder Komplettladungen aufzufüllen. Damit bleiben die Linien erhalten. Danach werden wir einen Mix aus HUB- und Gate-Verkehren installieren, um durch Bündelung der geringeren Mengen in den Regionen weiterhin direkt zu fahren. Am Ende gibt es Eskalationsstufen in Abhängigkeit von den weiteren Mengenrückgängen. Damit wollen wir die Ent- beziehungsweise Versorgung unserer Kunden auf alle Fälle sicherstellen, während wir gleichzeitig die Produktionskosten im Blick behalten.“

Blick nach vorn

Darüber hinaus beschäftigt sich CargoLine bereits mit der Zeit nach der Pandemie. Zum einen gilt es, naheliegende Fragen zu klären, beispielsweise wie die Lockerung der Schutzmaßnahmen aussehen kann und was dies für Kunden und Empfänger bedeutet, ob die Transportbranche mit Auflagen rechnen muss und wie die Kooperation ihre Transportunternehmer so durch die Krise begleiten kann, dass die Kapazitäten auch im Anschluss daran zur Verfügung stehen.

Zum andern behält das Stückgutnetzwerk seine strategischen Ziele im Auge. So wird es die Digitalisierung mit neuen Start-ups weiter vorantreiben. Darüber hinaus werden die CargoLine-Partner Maßnahmen umsetzen, um Lkw-Fahrer enger ans Netzwerk zu binden und den Beruf generell interessanter zu machen. Basis hierfür ist eine Umfrage, die die Kooperation unter Berufskraftfahrern durchgeführt hat. Im Bereich Internationales steht dagegen die Integration der neuen Partner Rohlig Suus (Polen) und – ab September – Van Duuren (Niederlande) an sowie der Ausbau des Seefrachtangebots der Kooperation.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2019)

Veränderung zum Vorjahr in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,8 Mio. + 2,6
– davon national  9,75 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 3,05 Mio. + 2,7
Umsatz in Euro  1,46 Mrd. + 2,8
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 50
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.590 + 4,4
– davon Auszubildende 851 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit  1.675  + 1,8
– davon national  1.390 + 1,8
– davon grenzüberschreitend 285 + 1,8

 

Über CargoLine
CargoLine ist eine Kooperation für interkontinentale Stückgutverkehre. 50 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister bilden das bundesweite Netzwerk, das leistungsstarke internationale Partner ergänzen. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik sowie Seefracht. Im Jahr 2019 bewegte der Unternehmensverbund 12,8 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.590 Mitarbeitern 1,46 Mrd. Euro Umsatz. CargoLine ist nach DIN EN ISO 9001 inklusive HACCP-Konzept und Logistische Dienstleistungen zertifiziert sowie nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 14064 (CO2-Fußabdruck im Netzwerk) und DIN EN 16258 (CO2-Fußabdruck pro Sendung) sowie Mitglied bei s.a.f.e. www.cargoline.de

Unsere Helden des Alltags.

Ohne sie geht nichts. Sie transportieren die Waren teilweise über 300 Kilometer weit am Tag quer durch ganz Niederbayern. In Corona-Zeiten wird viel gehamstert und online bestellt. Da ist die Arbeit der Lkw-Fahrer besonders gefragt. Das merken auch die zwei Fahrer Manfred Hanninger und Oliver Häbich der Spedition Graßl in Plattling. Es gibt nichts, was sie nicht fahren würden, erzählen die beiden. Von unverderblichen Lebensmitteln über Reifen bis hin zu Gefahrgut wie Benzin. „Man merkt schon, dass die Leute mehr zu Hause sind und viel bestellen“, findet Hanninger. Seinen 16-Tonner fährt er schon…

Lesen Sie den vollständigen Artikel unter dem angegebenen Link:

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Unsere Helden des Alltags

 

Corona Notfallmaßnahmen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

leider müssen wir Ihnen aus gegebenem Anlass wichtige Informationen

bezüglich unseres Tagesgeschäftes mitteilen.

– Es können aktuell keine Sendungen mehr nach Italien von unserer Seite abgewickelt werden.

– Für alle anderen EU-Mitgliedsländer und das internationale Ausland können noch Sendungen getätigt werden

es kann hierfür jedoch keine Laufzeitgarantie gegeben werden.

– Auch bei nationalen Sendungen kann es unter Umständen zu Verzögerungen kommen (hier wird versucht die normale Laufzeit für Sie aufrecht zu erhalten)

Wir bitten dringend um Ihre Mithilfe:

– Bitte informieren Sie uns umgehend unter nachfolgender Mailadresse, sollte Ihr Betrieb geschlossen werden oder von unserer Seite nicht mehr beliefert werden dürfen. Kontakt: david.dobler@grassl.de

– Unsere internen Pandemiemaßnahmen greifen aktuell und es wurde vielen Mitarbeitern ein Homeoffice eingerichtet.

Die Büros können extern nur noch sehr eingeschränkt bis gar nicht mehr frequentiert werden. Unsere Fahrer werden mit Mundschutz ausgestattet und werden Ihren Betrieb nur noch so anfahren.

 

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Graßl

Handlungsvollmacht erteilt

 

Nach fast 32 Jahren als treuer Mitarbeiter der Spedition Graßl wurde Johann Vorzepf gestern die Handlungsvollmacht erteilt. Hans ist täglich mit Leib und Seele bei der Arbeit und man kann ruhigen Gewissens sagen der zuverlässigste Kollege. Egal, ob ein Motor versagt, ein Tor in der Halle klemmt, oder aber auch mal eine Schraube locker ist – Hans ist immer voller Tatkraft bei der Stelle und ist das „Problem“ noch so groß hat er immer einen flotten Spruch drauf und ein Lächeln auf den Lippen.
Hans – Danke für Deine Zuverlässigkeit und Treue der Spedition Graßl gegenüber – auf noch viele weitere fröhliche Jahre zusammen.

„Lieferung frei Bordsteinkante“

Vor allem unsere lieben Fahrer haben fast täglich mit diesem Thema zu kämpfen und ich wähle bewusst das Wort „kämpfen“, denn sie haben so und so einen stressigen Alltag und müssen dann auch noch immer wieder über DIESES Thema mit Kunden diskutieren:

„Lieferung frei Bordsteinkante“ bei Bestellungen

Wird eine Sendung „frei Bordsteinkante“ geliefert, bedeutet dies, dass das Speditionsunternehmen bzw. der Lieferant die entsprechende Sendung am Straßenrand ablegen darf. Die gelieferte Ware muss also nicht bis zu eurer Haustür oder gar in eure Wohnung gebracht werden. Als Käufer müsst ihr euch demnach darum kümmern, dass ihr den bestellten Artikel von der „Bordsteinkante“, also vom Straßenrand, in eure Wohnung bekommt.

Bei einer Anlieferung der Ware „frei Bordsteinkante“ wird die Ware lediglich vom Fahrzeug abgeladen, nicht jedoch weiter in die Wohnung oder Geschäftsräume getragen.
Die Lieferung erfolgt also bis zum Bordstein oder Bürgersteig der im Kaufvertrag angegebenen Lieferadresse.
In der Regel informiert der Spediteur über den Zeitpunkt der Lieferung, sodass man als Käufer vorab dafür sorgen kann, genügend Personen zum Weitertransport der Ware zu organisieren.

Liebe Kundinnen und Kunden, bitte denkt bei eurem nächsten online-Einkauf, oder aber auch beim nächsten größeren Kauf, den ihr Euch nach Hause liefern lasst daran VORHER zu fragen, ob die Ware auch ins Haus getragen wird … und vielleicht habt ihr ja mal ein nettes Wort für die vielen, vielen Fahrer die täglich ihr Bestes geben!
Danke.

Aus Azubis werden Speditionskaufleute

 

September 2017 und Januar 2020 – nicht ganz 2 1/2 Jahre liegen zwischen dem ersten und dem zweiten Bild.
Im September’17 starteten Larissa Probst und Dennis Burgardt ihre Ausbildung zum/r Kaufmann/-frau für Speditions- und Logistikdienstleistungen. Sie durchliefen die wichtigsten Abteilungen bei uns im Haus und schnell war klar, dass beide ihre Ausbildungszeit verkürzen möchten.
Gesagt getan – In November standen die schriftlichen Prüfungen an und diesen Dienstag hatten beide ihre letzte mündliche Prüfung.
Stolz kann die Spedition Graßl verkünden, dass sich beide Azubis dazu entschlossen haben, ihre berufliche Laufbahn weiter bei uns im Unternehmen fortzusetzen.
Wir freuen uns sehr, zwei von unseren „Graßl-Kindern“, wie es eine Kollegin heute so treffend ausdrückte, weiter im Unternehmen beschäftigen zu können. Denn hätten sie uns verlassen, wäre mit ihnen auch ein wertvoller Wissensschatz gegangen.
Zudem möchten wir noch hervorheben, dass Larissa Probst mit einem Gesamtergebnis von 94 Punkten einen Abschluss mit „sehr gut“ hingelegt hat und darauf sind wir besonders stolz.
Danke ihr Beiden – für die schöne Ausbildungszeit mit Euch und auf weitere kleine und große Projekte, die wir gemeinsam stemmen können.

 

30 Jahre Spedition

 

Jubiläen sind immer etwas schönes. Ein Zeichen, dass sich Mitarbeiter wohl bei uns fühlen und gerne in die Arbeit kommen.

Doch lassen sie uns kurz zurück schauen was an diesem Tag in Deutschland passierte…

Montag, 15. Januar 1990, gegen 17.00 Uhr – Tausende Demonstranten finden sich vor der Zentrale des früheren Ministeriums für Staatssicherheit im Ost-Berliner Stadtteil Lichtenberg ein – Es ist die Endphase der DDR.

Exakt an diesen geschichtsträchtigen Tag trat Frau Gabriela Nowak Ihren ersten Arbeitstag bei der Spedition Graßl an. Nicht ganz so „lautstark“ jedoch hinterlässt sie Spuren, die sich 30 Jahre positiv durch die Spedition Graßl ziehen….Eingestellt als Servicekraft stellte sich rasch heraus, dass ihr Interesse den Zahlen gilt und so ist sie bis heute ein wertvolles Team Mitglied in unserer Rechnungsabteilung. Sie erinnert sich: „Damals waren wir zu zweit und so gut wie alles wurde noch per Hand und mit ganz viel Papier abgewickelt.“ Bis heute geht sie den Weg mit uns und freut sich über die technische Weiterentwicklung auch in Ihrer Abteilung, da diese viel erleichtert und die Arbeit effizienter gestaltet.

Wir freuen uns auf eine weitere so bereichernde Zusammenarbeit und wünschen Frau Nowak beruflich wie privat alles erdenklich Gute!

Spendenübergabe Tafel und Kinderschutzbund

Die Spedition Graßl hat sich dieses Jahr dazu entschieden auf Weihnachtspräsente für die Geschäftspartner zu verzichten, um mit dem dafür vorgesehenen Betrag soziale Projekte zu unterstützen.

Gestern wurden die Schecks in einem feierlichen Rahmen im Neuen Rathaus im Büro der OB Dr. Christian Moser von Philipp Graßl übergeben.
Wir freuen uns die Tafel Deggendorf (vertreten durch Christiane Preis) mit 1.500 Euro zu unterstützen.

Das Präventionsprojekt „Total vernetzt und alles klar!“ des Kinderschutzbund Deggendorf-Plattling (vertreten durch Ehrenvorsitzende Mechthild Beer und 1. Vorsitzende Frau Schäfer-Plettl) fördern wir mit 1.000 Euro. Foto: Multimediastelle der Stadt Deggendorf

Transportabwicklung 2019 /2020

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Nationaler Linienverkehr

  • National stehen wir Ihnen wie gewohnt zur Verfügung. Am 23.12 und 30.12.2019 von 09:00 bis 15:00 Uhr.
  • Am 27.12.2019 ist unser Betrieb geschlossen. Das gilt einheitlich auch für alle Cargoline-Betriebe europaweit.
  • Letzte reguläre Linienabfahrt national ist Do, der 19.12.2019. Der reguläre Linienverkehr wird dann wieder am Dienstag, den 07.01.2019 aufgenommen.
  • Alle Sendungen, die zwischen Mi. den 18.12.2019 und Mo. den 30.12.2019 abgehen und bis spätestens Mo. den 07.01.2020 zugestellt werden sollen, müssen im Rahmen unserer Premiumprodukte „Next Day“ oder „Fixtermin“ gebucht und vorher mit der Dispo abgestimmt werden.
  • Es erfolgen keine regulären Zustellungen am 23., 27. und 30.12.2019. Termine nur auf Anfrage.

 

Linienverkehr Europa

  • Die letzten regulären Abfahrten (Europa HUB) werden am Fr. den 20.12.2019 durchgeführt. Der reguläre Fahrbetrieb wird dann am Di. den 07.01.2020 wiederaufgenommen.
  • Regellieferungen mit wöchentlichem Fixterminen für 2. KW 2020 müssen bereits vor Weihnachten an uns übergeben werden.
  • Um eine Zustellung in KW 02/20 sicherzustellen, bedarf es der Zubuchung von Nightline Europe Priority oder Nightline Europe Fix. Am 02. und 03.01.2020 erfolgt keine Zustellung
  • Für Lieferungen abgehend ab Mi. den 11.12.2019, die noch in 2019 zugestellt werden müssen, setzen Sie sich bitte gesondert mit uns in Verbindung. Hier erfolgt eine zeitnahe Fallprüfung bei unserem Partner.
  • Sonderfahrten auf Anfrage. Für diesbezügliche Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Serviceabteilung (service@grassl.de).