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Wir stellen den Beruf „Fachkraft für Lagerlogistik“ vor

Als Fachkraft für Lagerlogistik  begleitet man eine Ware durch alle Bereiche der Lagerhaltung.
Angefangen bei der Annahme der Ware an der Laderampe.

Hier wird der Zustand der Ware kontrolliert. Ist diese beschädigt? Sind alle benötigten Begleitpapiere vorhanden?

Nach Kontrolle der Ware wird diese mit Förderungsgeräten wie z.B. einem Gabelstapler  an Ihren Lagerort transportiert.

Im Warenausgang bestehen die Aufgaben aus Kommissionieren, Zusammenstellen und Verpacken der Ware.

Die Waren werden ordnungsgemäß verpackt und kontrolliert  auf die LKWs beladen.
Hier muss die Ware fachgerecht gekennzeichnet und gesichert werden.
Die Papiere zur Ware wie z.B  Zollunterlagen wie auch Gefahrgutblätter müssen vollständig sein.

Damit aus einem Vorhaben ein sprichwörtliches „logistisches Meisterwerk“ wird, ist einiges an Koordinationsvermögen nötig.
Die Arbeitswege müssen exakt geplant und präzise aufeinander abgestimmt werden.

Wenn es bei nur einem der eng verzahnten Abläufe hakt, gerät schnell alles aus dem Takt.

Zu den Anforderungen des Berufes der Fachkraft für Lagerlogistik gehört auch der Umgang mit EDV-Systemen, Kenntnisse der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes.

Der Beruf Fachkraft für Lagerlogistik erfordert daher grundsätzlich viel Sorgfalt, Umsicht und ein hohes Organisationsvermögen.

Wir – Georg Graßl GmbH Spedition – bilden in diesem Berufsbild seit vielen Jahren erfolgreich aus.

Fachkraft für Lagerlogistik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.
Die Ausbildung verläuft dual im Betrieb und in der Berufsschule.
Die Ausbildung dauert drei Jahre

Zudem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten wie zum Industriemeister, Technischer Fachwirt, Betriebswirt Logistik, Logistikmeister oder das Studium im Bereich Logistik

Falls Sie in diesem Berufsbild tätig sein möchten oder diesen erlernen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik
Lagerleiter / Logistikmeister 

Stand April 2019

 

 

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Rotra Forwarding (Niederlande) vor Interfracht aus der Schweiz und Brigl aus Italien

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

Azubi-Speed-Dating

Wir sind stolz beim Pilot-Projekt „1.Azubi-Speed-Dating“ des Regionalmanagement Deggendorf am gestrigen Donnerstag dabei gewesen zu sein.
Eine erfrischend neue Art potentielle Azubis kennen zu lernen.
Wie immer eine klasse Organisation und jede Menge Spaß!

Vielleicht interessierst auch Du dich für eine Ausbildung bei der Spedition Graßl?

Nähere Infos findest du unter: https://www.grassl.de/ausbildung/

Über Deine Bewerbung freuen wir uns unter:
personal@grassl.de  

stand: 12.04.2019

 

CargoLine blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Plus an Menge und Umsatz / Digitalisierung vorangetrieben / Netzstabilität gestärkt

Frankfurt am Main, 12. April 2019 – Mit 12,48 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,3 Prozent) und einem Umsatz von 1,42 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abschließen. Wachstumstreiber waren insbesondere die nationalen Verkehre (plus 2,5 Prozent). Die Sendungsmenge innerhalb Europas nahm um 1,7 Prozent zu. Entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre (plus 2,6 Prozent) und die ihrer Mitarbeiter (plus 4,4 Prozent). Zwölf Prozent aller Sendungen entstammten dem Onlinehandel.

„Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Einerseits bescherte uns die anhaltend gute Konjunktur ein Plus an Sendungen. Andererseits waren dadurch Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel umso stärker zu spüren. Die Bewältigung dieser Themen gelang uns nur, weil wir frühzeitig einige wichtige Weichen gestellt haben“, beurteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, das vergangene Geschäftsjahr.

Netzstabilität und Servicequalität gestärkt

So hat die Kooperation unter anderem ein Tool zur Regelung von Überhangen eingeführt, um Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Ein saisonaler Zuschlag, den der Verbund auf besonders beanspruchten Relationen erhoben hat, trug ebenfalls dazu bei, Sendungsmengen zu steuern. Bei Kapazitätsengpässen konnten die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Fahrzeuge inklusive Fahrer vertraglich fest an die CargoLine gebunden, um die Situation zu entspannen.

Ein weiterer Meilenstein war 2018 die Gründung der Tochtergesellschaft Gate56 Systemverkehre in Polch. „Deutschlandweit gibt es nicht mehr viele mittelständische Spediteure, die in der Lage sind, unsere Mengen aufzunehmen. Daher haben wir nach Kochtrans in München und TLT in Potsdam ein weiteres Tochterunternehmen gegründet. Mit Gate56 Systemverkehre schließen wir die Lücke, die nach dem Ausscheiden unseres langjährigen Partners im Raum Koblenz entstanden war. Es spricht für die Stärke und den Zusammenhalt innerhalb unserer Kooperation, dass wir dazu willens und in der Lage sind“, erklärt Struck.

Digitalisierung verwirklicht Kundenwünsche und optimiert Prozesse

Mitte 2018 ging die neue modulare IT-Architektur der Kooperation an den Start, die den Abschied von einem einzigen Anbieter für alle zentralen Anwendungen bedeutet. „Die grundlegende Neustrukturierung unserer IT ermöglicht es uns, Kundenanforderungen hinsichtlich des Umfangs und der Schnelligkeit von Informationen kurzfristig und mit dem jeweils besten Anbieter pro Anwendung äußerst flexibel abzudecken. So bauen wir derzeit beispielsweise unsere Sendungsverfolgungsplattform Cepra zum Kundenportal inklusive Dokumentenverwaltung und Möglichkeit zur Frachtpreisberechnung aus. Des Weiteren erhöhen wir die Transparenz im Zustellprozess durch die Ermittlung voraussichtlicher Ankunftszeiten und proaktives Störfallmanagement“, so Struck.

2019 ebenfalls gut angelaufen

Angesichts der Mengenentwicklung im ersten Quartal 2019 prognostiziert CargoLine bei normaler wirtschaftlicher Entwicklung ein Sendungswachstum von zwei bis drei Prozent. Zur Optimierung der Sendungsabwicklung und zur weiteren Stabilisierung hat der Verbund sein Netz jüngst weiter verdichtet: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Rhenus ist zudem seit 1. Januar 2019 Gesellschafter der CargoLine und mit seinen Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten.

„Wir arbeiten nicht nur stets daran, die stabilste unter den mittelständisch geprägten Stückgutkooperationen zu sein, sondern auch die innovativste und attraktivste. Den Beweis dafür werden wir auch 2019 durch unterschiedliche Projekte liefern“, ist Struck überzeugt.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2018)

Veränderung zum Vorjahr
in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,48 Mio. + 2,3
– davon national 9,51 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 2,97 Mio. + 1,7
Umsatz in Euro 1,42 Mrd. + 2,9
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 48
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.650 + 4,4
– davon Auszubildende 870 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.645 + 2,6
– davon national 1.365 + 2,6
– davon grenzüberschreitend 280 + 2,6

Brexit – Austritt aus der EU

Voraussichtlich am 12. April 2019 verlassen die Briten die Europäische Union.
Bis jetzt ist es unklar, ob es eine Übergangsphase geben wird, die die Briten bis zum 31.Dezember 2020 im Europäischen Binnenmarkt halten wird.
Sollte keine Einigung erzielt werden und man keine Anschlusslösung erreicht, würde der Handel zwischen UK (Vereinigtest Königreich)und der EU lediglich nach den WTO-Regeln erfolgen.
Dies bedeutet, dass im Warenverkehr zwischen der EU und UK künftig eine Zollabwicklung notwendig wird, da dann keine innergemeinschaftliche Lieferung mehr vorliegt.

Chronologie Brexit

23.06.2016: Bei einem Referendum  unter der Regierung von David Cameron wurde mit 51,89%
der Wählerstimmen für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union
abgestimmt. David Cameron gibt einen Tag später seinen Rücktritt bekannt.

29.03.2017: Die britische Regierung unter der Premier-Ministerium Theresa May erklärt
den Austritt des UK aus der EU. Damit verlässt erstmals ein Mitgliedstaat die EU.

Der Austrittsantrag nach Artikel 50 des EU-Vertrages wird eingereicht,
dieser regelt binnen zwei Jahren  den Austritt aus der EU.

15.01.2019: Das Unterhaus lehnt das Abkommen zwischen EU und UK ab.

12.03.2019: Das Unterhaus  macht erneut seinen Standpunkt klar
und lehnt das Abkommen erneut ab.

27.03.2019: Das Unterhaus stimmt über acht Alternativen zu Mays Brexit-Vertrag ab.
Keiner der Anträge findet die Zustimmung der Abgeordneten.

29.03.2019: Zum dritten Mal ist May krachend gescheitert.
Die Abgeordneten lehnen auch diese Austrittserklärung ab.

Damit steht das Vereinigte Königreich entweder vor einem langen Aufschub des EU-Austritts- oder vor einem chaotischen Brexit ohne Abkommen am 12.04.2019.


Auch wir – die Spedition Georg Graßl GmbH – bereiten uns auf den möglichen Fall eines „harten Brexit“ vor und möchten Ihnen nachfolgenden einige Informationen bereitstellen:

  • Im Fall eines harten Brexit am 12. April sind muss für den Export nach UK eine Ausfuhranmeldung für jede Sendung erstellt werden. Für den Import aus UK wird eine Eingangszollabfertigung
  • Wirtschaftsbeteiligte benötigen für die Abgabe von Zollanmeldung zwingend eine EORI-Nr. Bitte prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen bereits eine EOR-Nr. hat, falls nicht bitte beantragen Sie diese zeitnah. Gerne unterstützen wir Sie hierbei!
  • Irland: auch hier verkompliziert sich die Abwicklung. Bitte konkrete Sendungen im Einzelfall bei uns anfragen.
  • Zolltarif/Präferenzen: da die UK mit dem Austritt aus der EU nicht mehr Vertragspartei von Präferenzabkommen wäre, gelten diese Abkommen nicht mehr. Bitte prüfen Sie in diesem Zusammenhang Ihre Lieferantenerklärungen: LE von Lieferanten aus UK verlieren mit dem Brexitdatum die Gültigkeit.
  • Exportkontrolle: Nach einem EU-Austritt wird der genehmigungsfreie Export von Dual-Use Gütern nach UK nicht mehr möglich sein. (z.B. exportkontrollierte Werkzeugmaschinen, Chemikalien, Halbleiter, besonders leistungsfähige Computer, Sensoren, Laser etc.)
  • Nachweispflichten: grenzüberschreitende Lieferungen nach UK werden keine innergemeinschaftlichen Lieferungen mehr sein, sondern steuerfreie Ausfuhrlieferungen. Daher sind andere Belegnachweise z.B. der elektronische Ausgangsvermerk statt einer Gelangensbestätigung notwendig.
  • Transportkapazitäten: es ist mit erheblichen Engpässen beim Frachtraum sowie Wartezeiten an den Grenzen zu rechnen. Hinsichtlich Ankunftszeiten, Zustell-Laufzeiten etc. können leider keine Zusagen mehr gemacht werden
  • Administrative Hürden: Zollabfertigung, Verzollungskosten, Importzölle, LKW-Wartezeiten, Wegfall von Transportkapazitäten.

Wir können Ihnen hier leider nur einen kleinen Überblick über die möglichen Konsequenzen eines „harten Brexit“  geben. (Die Liste ist nicht abschließend und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

Für weitere Fragen rund um das Thema Brexit stehen wir natürlich jederzeit  zur Verfügung.

Gerne beraten wir Sie auch bezüglich der  Erstellung von Ausfuhranmeldungen für Ihre Sendungen nach UK.

Sprechen Sie uns an!

Stand: 28.03.2019

 

 

 

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2018“ aus

Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) vor Schäflein (Röthlein) und Hartmann (Paderborn)

Frankfurt am Main, 27. März 2019 — Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2016 darf sich der Schwelmer Transport- und Logistikdienstleister Schmidt-Gevelsberg über die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ freuen. Den zweiten Rang sicherte sich die Schäflein Spedition aus Röthlein, die damit erstmals eine Position unter den Top 3 belegen konnte. Den dritten Platz eroberte Hartmann International aus Paderborn.

„Schmidt-Gevelsberg hat es 2018 erneut geschafft, den bereits hohen Sendungsausgang national wie international dank exzellenter Leistung und hoher Kundenorientierung weiter zu steigern. Das kommt auch der Kooperation als Ganze zugute. In den Bereichen Produktion, Vertrieb/Marketing und Internationales tragen die Führungskräfte zudem zur Gestaltung unseres Netzwerks bei. Das bringt Extrapunkte im Ranking“, hebt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, hervor.

International im Aufwind

Den zweiten Rang bekleidet die Schäflein Spedition aus Röthlein. Ihr ist damit erstmals der Sprung aufs Siegertreppchen gelungen. Dies verdankt der Transport- und Logistikdienstleister vor allem einem deutlichen Ausbau seines internationalen Sendungsvolumens. Darüber hinaus zahlt sich die Tätigkeit von Inhaber Bernd Schäflein als Leiter der Arbeitskreise Kontraktlogistik und Innovation aus.

Für die Hartmann International aus Paderborn ist es bereits die zweite Platzierung auf dem Podest, seit das Unternehmen im Jahr 2015 zu CargoLine wechselte. Auch Hartmann zeichnet sich durch signifikante Sendungssteigerungen und Engagement in den Arbeitskreisen aus; Inhaber Andreas Hartmann ist zudem im Beirat des Verbunds aktiv. Wie die beiden anderen Preisträger punktet der Transport- und Logistikdienstleister darüber hinaus mit der Qualität der Schnittstellenscannung, dem hohen Vernetzungsgrad sowie der zügigen und akkuraten Umsetzung von CargoLine-Projekten.

„Hohe Transportunternehmerpreise, Fachkräftemangel, eine schwache Verkehrsinfrastruktur, eine beträchtliche Mengenvolatilität — wir sind stolz, dass unsere Partner trotz dieser und anderer Herausforderungen auch 2018 hervorragende Arbeit geleistet haben. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Sicherung des eigenen Unternehmens, sondern auch um die Stabilität unseres Netzwerks, wie ihr Engagement in den Gremien unseres Verbunds zeigt. Dieser enge Zusammenhalt zeichnet uns als Kooperation aus“, so Struck.

Messbare Kriterien

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 20. März in Bad Homburg statt.

Bildunterschrift
(v.l.n.r.) Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Niederlassungsleiter der Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) und die Geschäftsführer Torsten Huberti, Burkhard Frese (beide Schmidt-Gevelsberg), Andreas Hartmann und Uwe Lachmann (beide Hartmann International) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres 2018“ entgegen.
Foto: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de

Ich bin dann mal weg – Wir verabschieden unseren Mitarbeiter Herrn Pangraz zum 14.02.2019 in den Ruhestand

Es schreibt den Tag 01.09.2005, also jenen historisch bestens verbürgten Tag, an dem unser
langjähriger Mitarbeiter Herr Pangraz seinen ersten Arbeitstag in der Spedition Georg Graßl antrat.
4915 Tage, in denen stets die Hilfsbereitschaft unseres Kollegen gelobt wurde.
Wir blicken gemeinsam auf eine erfolgreiche, lehrreiche und schöne Zeit zurück.

Das gesamte Team der Spedition Georg Graßl lässt Herrn Pangraz nur sehr ungern ziehen.
Wir verlieren nicht nur einen geschätzten Mitarbeiter, nein wir verlieren auch einen
wichtigen Menschen. 
Herr Pangraz wird eine große Lücke hinterlassen.

Herr Pangraz, es begleitet Sie zu Ihrem Ruhestand die besten Wünsche.
Jetzt haben Sie hoffentlich etwas mehr Zeit für die Menschen und Dinge, für die Sie bisher zu wenig Zeit hatten.

Aber bitte vergessen Sie uns nicht, zumindest nicht ganz. Auch wir werden Sie nicht vergessen.
Vielen Dank für Ihre hervorragende Arbeit. Wir wünschen viel Glück, Gesundheit sowie alles Gute für die Zukunft!

Wie sagte Robert Lembke:
„Die Ehefrau eines Ruheständlers hat plötzlich doppelt so viel Ehemann und halb so viel Wirtschaftsgeld.“

Aber bevor Sie uns verlassen, möchten wir Ihnen noch ein paar Fragen stellen:

Wie und wann kamen Sie zu der Firma Georg Graßl GmbH?

Ich habe mich auf eine Stellenanzeige in der PNP im Sommer 2005 beworben. 
Mein vorheriger Arbeitgeber für den ich 25 Jahre tätig war hatte den Betrieb im April 2005 eingestellt.
So rief mich Herr Georg Graßl  zu Hause an, mit der Frage „können wir uns Sie überhaupt leisten?!“.
Ich sagte ihm, wir werden uns bestimmt einigen und so habe ich am 01.09.2005 meine Arbeitsstelle bei der Georg Graßl GmbH angetreten.

Wenn Sie Ihren Beruf des Speditionskaufmann mit dem heutigem Berufsstand vergleichen, welche Unterschiede gibt es?
Früher war der Kontakt persönlicher, menschlicher und man hat mehr Rücksicht aufeinander genommen. Die Leistung wurde mehr honoriert.
Heute überwiegen mehr die Zahlen, Fakten und Kosten. Alles nach dem Motto: nur der Preis zählt.

Worin sehen Sie die Zukunft einer Spedition?
Die Zukunft führt nur über die Umwelt und dies muss an die Kunden transportiert werden.

Wieso sollte man heute den Beruf des Speditionskaufmanns erlernen?  Haben Sie besonders schöne Erinnerung?
Es gibt kaum einen kaufmännischen Beruf mit einer solchen variantenreichen Vielfalt.
Ich begann meine Ausbildung am 01.09.1971 mit Note 5 in Erdkunde.
Mein Lehrherr meinte dazu nur, auch dir werden wir die Landkarte noch lernen.

Was hat sich im laufe der Jahre im Speditionsbetrieb verändert?
Verzollung ⇒ Grenzöffnung
Schreibmaschine ⇒ EDV
Buschtrommel ⇒ Digitalisierung
Individuelle Lösungen von der Produktion bis zum Laufband

Was erwarten Sie von Ihrem Nachfolger?
Ich habe ihn selbst eingearbeitet und weiß was er kann. Er wird alles ein wenig moderner gestalten und das ist auch gut so.
Ich wünsche ihm, dass auch er die Unterstützung der Geschäftsleitung bekommt die ich all die Jahre erfahren durfte.

Was überwiegt: Freude oder Wehmut über den bevorstehenden Ruhestand?
Momentan überwiegt noch die Wehmut, die Freude wird sich mit den ersten „Ruhestandsaktivitäten“ einstellen.

Was werden Sie in ihrem Ruhestand als erstes tun?
Schifoan !!!!!!! 

Neuer Beitrag von uns in der neuen Ausgabe des IHK Magazins

Unser Geschäftsführer Philipp Graßl diskutiert in der neuen Ausgabe des IHK Magazins Niederbayerische Wirtschaft.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken." -Philipp Graßl-

Hier der Link zur gesamten Ausgabe Dezember 2018:
https://www.ihk-niederbayern.de/Pre…/IHK-Zeitschrift/3727030

oder den einzelnen Artikel als pdf-Download: Auszug aus IHK 12/2019 Grassl

Problematisches Zeitmanagement an der Rampe

KommentarAngesichts der immer knapper werdenden Ressourcen beim Fahrpersonal darf die Arbeitszeit nicht länger an den Laderampen vergeudet werden. Vor allem bei größeren Unternehmen und Zentrallagern werden die Wartezeiten zu einem immer größeren Problem – sowohl im Ladungsverkehr als auch im Stückgutbereich.

Obwohl vielfach mit Zeitfenstern gearbeitet wird, werden diese häufig nicht eingehalten. Das ist so, als würde man den Postboten mit den eigenen Paketen vor der Tür stundenlang warten lassen. Wartezeiten an der Rampe verursachen enorme Kosten und der Unmut der Fahrer steigt, auch deshalb, weil sie ihre nächsten Ladestellen möglicherweise nicht mehr zeitgereich erreichen können. Dieser Umstand wirkt sich unmittelbar auf die Attraktivität des Fahrerberufs aus, der mehr und mehr an Ansehen verliert.

Transportgewerbe und verladende beziehungsweise empfangende Wirtschaft sitzen eigentlich im gleichen Boot: Beide sind auf Leistungsfähigkeit angewiesen. Es drängt sich jedoch der Eindruck auf, dass das Interesse an einer verbesserten Organisation eher gering ist, weil eine optimierte Organisation auf der Verlader- oder Empfängerseite einen höheren Aufwand mit sich bringen würde, die Leistung des Lkw aber bereits abgegolten ist. Soll nun das Transportgewerbe dazu übergehen, Prämien für angemessene Zeiten bei Be- und Entladung zu leisten? In der Tat könnte sich ein Betrag von 50 Euro für den Spediteur manchmal rechnen, wenn der Lkw binnen 30 Minuten die Ladestelle wieder verlassen und so der Betrag über die gewonnene Arbeitszeit wieder kompensiert werden kann. Aber kann das unser Ziel sein? Schließlich muss beiden Seiten an einem vernünftigen Umgang mit der Arbeitszeit des Anderen gelegen sein.
Momentan wird nur der Transportunternehmer bestraft, wenn er nicht „just in time“ an der Rampe steht. Wird er allerdings nicht zeitgerecht be- oder entladen, müssen dies Fahrer und Transportunternehmer weitgehend hinnehmen.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken."

Das mangelnde Interesse an einer ökonomischeren Lösung des Rampenmanagements lässt darauf schließen, dass die Wirtschaftskreisläufe offensichtlich noch funktionieren. Diese positive Lage kann sich jedoch auch ändern. Es ist höchste Zeit für ein konstruktives Miteinander. Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und auch über neue Modelle nachdenken. Die regionalen Spediteure sollten sich ebenfalls stärker vernetzen, um gemeinsam Lösungen anzubieten. Das reicht von der Bereitstellung von Wechselbrücken oder Containern, die unabhängig von Rampenzeiten be- oder entladen werden könnten, bis hin zur weiteren effizienteren Nutzung der Digitalisierung. Gemeinsam mit Verladern und Spediteuren könnte über eine Plattform erfasst werden, welche Mengen und Wunschzeiten zur Anlieferung insgesamt anstehen. Eine neutrale Software könnte die optimale Verteilung und Zustellung errechnen. Aber auch soziale Plattformen für die Fahrer könnten helfen, sich über besonders hohe Wartezeiten auszutauschen und sich daran zu orientieren. Mit Hilfe einer App könnten beispielsweise Wartezeiten dokumentiert und Probleme offenkundig gemacht werden. Das logistische Handling des Warenverkehrs ist in der Regel auch nicht das Kerngeschäft von Industrie und Handel. Wäre es da nicht besser, dass in manchen Unternehmen das Rampenmanagement an einen neutralen Dienstleister übergeben wird? Vieles ist denkbar und möglich, wir müssen es nun aber dringend anpacken.

Philipp Graßl, Geschäftsführer der Georg Graßl Speditions GmbH Plattling und Mitglied im IHK-Verkehrsausschuss

Nachruf

„Es kann nicht sein, so will uns scheinen, der Platz, wo du einst warst, ist leer.“

Am Montag 25.06.2018 erreichte uns die schockierende Nachricht, dass unser langjähriger Mitarbeiter und Speditionsleiter

Wolfgang Judas 

im Alter von 55 Jahren verstorben ist.

Wir nehmen Abschied von einem angesehenen, zuverlässigen Mitarbeiter, geschätztem Kollegen und Freund.

Wolfgang Judas war 39 Jahre lang in unserer Spedition beschäftigt.

Als junger Mann begann er die Ausbildung zum Speditionskaufmann und begleitete die Spedition später als Speditionsleiter in allen Phasen bis zum heutigen Tage.

Unser Mitgefühl gilt all seinen Angehörigen.

Georg Graßl GmbH Spedition- Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter

 

 

25 Jahre CargoLine – 25.000 Euro für einen guten Zweck

Die ARCHE, ASB-Wünschewagen, Bärenherz Stiftung, Kältebus München und Viel Farbe im Grau erhalten je 5.000 Euro / Sonderspende von amm logistics / große Jubiläumsfeier auf der Galopprennbahn in Dortmund

Frankfurt am Main, 15. Juni 2018 – Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 hat sich CargoLine zu einer der Top-3-Stückgutkooperationen Deutschlands entwickelt. Zum 25. Geburtstag wollte der Verbund weniger Begünstigte an seinem Erfolg teilhaben lassen und spendete daher den gemeinnützigen Organisationen Die ARCHE (Berlin), ASB-Wünschewagen (Ludwigsburg), Bärenherz Stiftung (Wiesbaden), Kältebus München und Viel Farbe im Grau (Greiz) je 5.000 Euro. Die Übergabe der Spendenschecks fand am 9. Juni im Rahmen der CargoLine-Jubiläumsfeier mit mehr als 1.300 Mitarbeitern auf der Galopprennbahn in Dortmund statt. Der CargoLine-Partner amm logistics (Konradsreuth) überreichte Viel Farbe im Grau zusätzlich einen Scheck über 2.000 Euro.

Mitarbeiter bestimmen über Spendenvergabe

Bärenherz wird seit 2007, Die ARCHE seit 2016 regelmäßig von der CargoLine-Systemzentrale und zahlreichen Partnern finanziell, durch Werbung auf Lkw und durch kostenlose Transporte unterstützt. Beide sollten daher auch diesmal von einer Spende profitieren, die übrigen drei Scheckempfänger mussten jedoch erst noch bestimmt werden. Daher forderte die Systemzentrale ihre Partnerunternehmen und deren Mitarbeiter auf, gemeinnützige Organisationen zu benennen, die ihrer Ansicht nach eine Förderung besonders verdient hätten. Von den zahlreichen Vorschlägen stießen der ASB-Wünschewagen, der Kältebus München und Viel Farbe im Grau auf die größte Resonanz. Die drei Projekte verbindet, dass sie – vielleicht mehr viele als andere Organisationen – auf der Arbeit von Ehrenamtlichen beruhen und bislang keine prominenten Fürsprecher haben, die Spenden daher besonders gut gebrauchen können.

„Uns war sehr wichtig, unsere Partner beziehungsweise deren Mitarbeiter entscheiden zu lassen, wem die Schecks zugutekommen sollen. Schließlich trägt jeder von ihnen durch seine Arbeit zum Gesamterfolg der CargoLine bei und soll daher auch mitbestimmen können, wofür die Spendensumme verwendet wird“, erklärt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Herzenssache

So war es einer Mitarbeiterin von Wackler Spedition & Logistik in Göppingen ein besonderes Anliegen, den Wünschewagen in Ludwigsburg vorzuschlagen, da sie selbst den letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters nicht erfüllen konnte. Herbert Hinterberger, Mitglied der Geschäftsleitung von Hinterberger Spedition & Logistik in Altötting, schlug dagegen den Kältebus München vor, der „für die besondere Unterstützung gesellschaftlicher Randgruppen sorgt, welche von staatlicher Seite nicht angeboten wird“, so seine Begründung. Der dritte im Bunde, amm logistics, unterstützt Viel Farbe im Grau bereits seit einigen Jahren. Als besondere Überraschung überreichte der CargoLine-Partner aus Konradsreuth Viel-Farbe-im-Grau-Vorstand und -Gründungsmitglied Jana Haucke ebenfalls einen Scheck über weitere 2.000 Euro.

Liebe geht durch den Magen

Mehr als 1.300 CargoLiner folgten am vergangenen Samstag der Einladung der Systemzentrale, den 25. Geburtstag der CargoLine auf der Galopprennbahn in Dortmund zu feiern, darunter auch solche mit weiter Anreise wie Militzer & Münch Russland, Griechenland und Bulgarien, Freja aus Finnland und Cargomax aus Lettland. Die Feier war jedoch mehr als ein Dankeschön an die Partnerunternehmen und deren Mitarbeiter, es war auch ein Fest der Partner für die Partner. So brachten alle CargoLine-Unternehmen Spezialitäten aus ihrer Region zum Verkosten mit, von Hallorenkugeln über frischen Matjes, Südtiroler Schinken, Maultaschen und Rentierfleisch bis hin zu Apfelwein und Champagner. Dieser kulinarische Austausch förderte die Kommunikation ebenso wie die angebotenen Teamspiele. Eine ganz besondere Überraschung stellte gegen Abend ein echtes Galopprennen dar, professionell kommentiert von einem Mitarbeiter der Rennbahn. Anschließend feierten die CargoLiner gestärkt durch ein American BBQ bis spät in die Nacht ausgelassen zur Musik eines DJs.

„Ob CargoLine-Jubiläumsfeier oder -Fußballturnier: Alle zwei Jahre kommen unsere Partner freiwillig zusammen, um sich noch besser kennenzulernen und Spaß zu haben. Die zahlreichen Dankesmails nach jeder dieser Veranstaltungen zeigen, dass das Konzept funktioniert und die CargoLiner diese Investition in sie zu schätzen wissen. Der durch die Events geförderte beziehungsweise gelebte Zusammenhalt zeichnet unsere Kooperation aus“, freut sich Struck.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende der CargoLine-Geschäftsführung Jörn Peter Struck (Mitte) mit (v.l.n.r.): Sandra Durschang (Pressereferentin CargoLine), Jana Haucke und Roman Meyer (Viel Farbe im Grau), Lisa Stahlschmidt (Die ARCHE) sowie Astrid Widmann und Konstantin Walter (beide ASB-Wünschewagen). Auf dem Foto fehlen die Vertreter von Bärenherz und Kältebus München. (Foto: Holger Jacoby/vor-ort-foto.de)

Über …

Bärenherz
Die Bärenherz Stiftung betreibt unter anderem zwei Kinderhospize in Wiesbaden und Leipzig. Dort pflegt der Bambi-Preisträger nicht nur schwerstkranke Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Die Hospizmitarbeiter unterstützen auch die Eltern und Geschwister mit psychosozialen, pflegerischen und medizinischen Angeboten. www.baerenherz.de

Die ARCHE
Das 1996 von Pastor Bernd Siggelkow gegründete Kinder- und Jugendprojekt Die ARCHE engagiert sich besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Ziel ist es unter anderem, ihnen Selbstwertgefühl zu vermitteln, Potenziale zu wecken und zu fördern und ihre soziale Kompetenz zu steigern. Mittlerweile ist die Arche an mehr als 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Auch in der Schweiz und Polen gibt es die Arche inzwischen. www.kinderprojekt-arche.eu

ASB-Wünschewagen
Das erst 2014 gegründete Projekt Wünschewagen des Arbeiter Samariter Bunds (ASB) erfüllt Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen Wunsch. Dies kann eine Fahrt ans Meer sein, der Besuch eines Konzerts, ein Rundflug und vieles mehr. Der Transport erfolgt in speziell eingerichteten Wünschewagen mit medizinischer Betreuung. https://wuenschewagen.dehttps://wuenschewagen.de

Kältebus München
Die Organisation fährt speziell in den Wintermonaten zwischen 19 und 23.30 Uhr zu bekannten Aufenthaltsplätzen von Obdachlosen. Die ehrenamtlichen Helfer verteilen in erster Linie gespendete Lebensmittel, vor allem eine warme Mahlzeit und warme Getränke. Neben der täglichen Verpflegung erhalten die Bedürftigen auch regelmäßig Produkte zur Körperpflege, Schlafsäcke und Kleidung. www.kaeltebus-muenchen.de

Viel Farbe im Grau
Der Verein unterstützt seit September 2012 schwer kranke Kinder und deren Familien während und nach Therapien und zählt mittlerweile über 200 feste Vereinsmitglieder. Nach dem Motto „Wir können die Diagnose nicht ändern, aber wir können Freude und Hoffnung schenken und das Therapieumfeld positiver gestalten“ erfüllt der Verein diesen Kindern einen lang ersehnten Herzenswunsch und bringt Freude in den Klinikalltag. http://vielfarbeimgrau.de