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Wir stellen unsere neuen Auszubildenden vor

Für unsere 4 neuen Auszubildenden beginnt 2019 ein vollkommen neuer Lebensabschnitt.

Anstatt wie die letzten Jahre gewohnt die Schulbank zu drücken, werden diese vier jungen Menschen bei der Spedition Graßl Ihre Ausbildung absolvieren.

Schon seit vielen Jahren bilden wir, die Spedition Graßl in verschiedenen Berufen aus.
Es ist uns immer ein großes Anliegen den Azubis nach abgeschlossener Ausbildung die Möglichkeit auf eine Festanstellung bei uns im Haus zu bieten..

Wir wünschen den vier jungen Menschen einen guten Start in den Arbeitsalltag und heißen sie herzlich willkommen in der Graßl-Familie.

Auf dem Bild: Unsere Personalleitung Diana Gegenfurtner mit den Auszubildenden (von links):

Erik Gaas – Auszubildende/r zur Fachkraft für Lagerlogistik
Marc Burgardt – Auszubildender Kaufmann für Speditions-und Logistikdienstleistung
Thomas Grezki – Auszubildender Kaufmann für Speditions-und Logistikdienstleistung
Kristiyan Timurdzhiyan – Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration

Philipp Graßl ernennt zwei Prokuristen für die Georg Graßl Spedition GmbH

Thomas Peklo und Manfred Reitmeier fungieren seit 20. August als Prokuristen mit Einzelprokura für die Georg Graßl Spedition GmbH.

Um die Führungskultur zu optimieren, die Effizienz zu steigern und den Anforderungen der Wirtschaft leistungsstark begegnen zu können, nahm Geschäftsführer Philipp Graßl seit der Firmenübergabe im Jahr 2016 Schritt für Schritt eine Neustrukturierung des Familienunternehmens vor. So wurden in den vergangenen Jahren verdiente, erfahrene Mitarbeiter aus der Belegschaft in Führungspositionen befördert und als Bereichs- und Abteilungsleiter eingesetzt.

Nun geht der geschäftsführende Gesellschafter Philipp Graßl konsequent den nächsten Schritt. Mit dem Einsatz zweier Prokuristen sichert Graßl die Handlungsfähigkeit des Unternehmens und schafft klare Entscheidungsstrukturen.                                                                                                             

Manfred Reitmeier begann seine Karriere bei Graßl im Juni 2001 in der Buchhaltung. Mittlerweile steuert Reitmeier als kaufmännischer Leiter sowohl die Budgetierung als auch das Controlling der Firma. Durch seine langjährige Erfahrung bei Graßl ist er mit den Finanzen des Unternehmens bestens vertraut.

Thomas Peklo steht als Geschäftsleiter seit Februar 2019 in der Verantwortung für das operative Geschäft. Dank seiner umfangreichen Erfahrung in leitenden Positionen großer Speditionen konnte Peklo in kurzer Zeit bereits hervorragende Erfolge hinsichtlich der Qualitätssteigerung und -stabilisierung verbuchen.

In Wertschätzung des außerordentlichen Verantwortungsbewusstseins ihrer Kollegen für das Unternehmen steht die Belegschaft der Georg Graßl Spedition GmbH geschlossen hinter dem neuernannten Prokuristen-Zweiergespann, das auf vollste Unterstützung seitens der Mitarbeiter und der Geschäftsführung bauen darf.

Plattling, 20.08.2019

2-Brücken-Lauf Deggendorf 20.07.2019

Wieder ein sportlicher Einsatz für 5 Kollegen aus der Spedition Graßl.
Am Samstag 20.07 traten sie trotz der Hitze den 8,4 km langen 2-Brücken-Lauf in Deggendorf an.
Der Beste unter uns war Dawid T. mit einer Zeit von 45 Minuten – Gratulation!!! 🎉
Herzlichen Dank auch wieder einmal an das Regionalmanagement Deggendorf und dem LV Deggendorf für die klasse Organisation
und die wunderbare Bewirtung, sowie all den netten Passanten die uns angefeuert haben.

Firmen-Fußball-Turnier 06.07.2019

Natürlich darf auch hier unsere Mannschaft nicht fehlen ⚽️⚽️⚽️
Wieder einmal Sieger der Herzen geworden – aber auf den Spaß kommt es an.
Danke, für die klasse Organisation an das Regionalmanagement Deggendorf und die perfekte Verpflegung dem TSV Natternberg.

Wir stellen den Beruf „Fachkraft für Lagerlogistik“ vor

Als Fachkraft für Lagerlogistik  begleitet man eine Ware durch alle Bereiche der Lagerhaltung.
Angefangen bei der Annahme der Ware an der Laderampe.

Hier wird der Zustand der Ware kontrolliert. Ist diese beschädigt? Sind alle benötigten Begleitpapiere vorhanden?

Nach Kontrolle der Ware wird diese mit Förderungsgeräten wie z.B. einem Gabelstapler  an Ihren Lagerort transportiert.

Im Warenausgang bestehen die Aufgaben aus Kommissionieren, Zusammenstellen und Verpacken der Ware.

Die Waren werden ordnungsgemäß verpackt und kontrolliert  auf die LKWs beladen.
Hier muss die Ware fachgerecht gekennzeichnet und gesichert werden.
Die Papiere zur Ware wie z.B  Zollunterlagen wie auch Gefahrgutblätter müssen vollständig sein.

Damit aus einem Vorhaben ein sprichwörtliches „logistisches Meisterwerk“ wird, ist einiges an Koordinationsvermögen nötig.
Die Arbeitswege müssen exakt geplant und präzise aufeinander abgestimmt werden.

Wenn es bei nur einem der eng verzahnten Abläufe hakt, gerät schnell alles aus dem Takt.

Zu den Anforderungen des Berufes der Fachkraft für Lagerlogistik gehört auch der Umgang mit EDV-Systemen, Kenntnisse der Arbeitssicherheit und des Umweltschutzes.

Der Beruf Fachkraft für Lagerlogistik erfordert daher grundsätzlich viel Sorgfalt, Umsicht und ein hohes Organisationsvermögen.

Wir – Georg Graßl GmbH Spedition – bilden in diesem Berufsbild seit vielen Jahren erfolgreich aus.

Fachkraft für Lagerlogistik ist ein anerkannter Ausbildungsberuf.
Die Ausbildung verläuft dual im Betrieb und in der Berufsschule.
Die Ausbildung dauert drei Jahre

Zudem gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten wie zum Industriemeister, Technischer Fachwirt, Betriebswirt Logistik, Logistikmeister oder das Studium im Bereich Logistik

Falls Sie in diesem Berufsbild tätig sein möchten oder diesen erlernen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik
Lagerleiter / Logistikmeister 

Stand April 2019

 

 

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Rotra Forwarding (Niederlande) vor Interfracht aus der Schweiz und Brigl aus Italien

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

Azubi-Speed-Dating

Wir sind stolz beim Pilot-Projekt „1.Azubi-Speed-Dating“ des Regionalmanagement Deggendorf am gestrigen Donnerstag dabei gewesen zu sein.
Eine erfrischend neue Art potentielle Azubis kennen zu lernen.
Wie immer eine klasse Organisation und jede Menge Spaß!

Vielleicht interessierst auch Du dich für eine Ausbildung bei der Spedition Graßl?

Nähere Infos findest du unter: https://www.grassl.de/ausbildung/

Über Deine Bewerbung freuen wir uns unter:
personal@grassl.de  

stand: 12.04.2019

 

CargoLine blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Plus an Menge und Umsatz / Digitalisierung vorangetrieben / Netzstabilität gestärkt

Frankfurt am Main, 12. April 2019 – Mit 12,48 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,3 Prozent) und einem Umsatz von 1,42 Mrd. Euro (plus 2,9 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abschließen. Wachstumstreiber waren insbesondere die nationalen Verkehre (plus 2,5 Prozent). Die Sendungsmenge innerhalb Europas nahm um 1,7 Prozent zu. Entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre (plus 2,6 Prozent) und die ihrer Mitarbeiter (plus 4,4 Prozent). Zwölf Prozent aller Sendungen entstammten dem Onlinehandel.

„Wir blicken auf ein spannendes Jahr 2018 zurück. Einerseits bescherte uns die anhaltend gute Konjunktur ein Plus an Sendungen. Andererseits waren dadurch Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel umso stärker zu spüren. Die Bewältigung dieser Themen gelang uns nur, weil wir frühzeitig einige wichtige Weichen gestellt haben“, beurteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, das vergangene Geschäftsjahr.

Netzstabilität und Servicequalität gestärkt

So hat die Kooperation unter anderem ein Tool zur Regelung von Überhangen eingeführt, um Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Ein saisonaler Zuschlag, den der Verbund auf besonders beanspruchten Relationen erhoben hat, trug ebenfalls dazu bei, Sendungsmengen zu steuern. Bei Kapazitätsengpässen konnten die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Fahrzeuge inklusive Fahrer vertraglich fest an die CargoLine gebunden, um die Situation zu entspannen.

Ein weiterer Meilenstein war 2018 die Gründung der Tochtergesellschaft Gate56 Systemverkehre in Polch. „Deutschlandweit gibt es nicht mehr viele mittelständische Spediteure, die in der Lage sind, unsere Mengen aufzunehmen. Daher haben wir nach Kochtrans in München und TLT in Potsdam ein weiteres Tochterunternehmen gegründet. Mit Gate56 Systemverkehre schließen wir die Lücke, die nach dem Ausscheiden unseres langjährigen Partners im Raum Koblenz entstanden war. Es spricht für die Stärke und den Zusammenhalt innerhalb unserer Kooperation, dass wir dazu willens und in der Lage sind“, erklärt Struck.

Digitalisierung verwirklicht Kundenwünsche und optimiert Prozesse

Mitte 2018 ging die neue modulare IT-Architektur der Kooperation an den Start, die den Abschied von einem einzigen Anbieter für alle zentralen Anwendungen bedeutet. „Die grundlegende Neustrukturierung unserer IT ermöglicht es uns, Kundenanforderungen hinsichtlich des Umfangs und der Schnelligkeit von Informationen kurzfristig und mit dem jeweils besten Anbieter pro Anwendung äußerst flexibel abzudecken. So bauen wir derzeit beispielsweise unsere Sendungsverfolgungsplattform Cepra zum Kundenportal inklusive Dokumentenverwaltung und Möglichkeit zur Frachtpreisberechnung aus. Des Weiteren erhöhen wir die Transparenz im Zustellprozess durch die Ermittlung voraussichtlicher Ankunftszeiten und proaktives Störfallmanagement“, so Struck.

2019 ebenfalls gut angelaufen

Angesichts der Mengenentwicklung im ersten Quartal 2019 prognostiziert CargoLine bei normaler wirtschaftlicher Entwicklung ein Sendungswachstum von zwei bis drei Prozent. Zur Optimierung der Sendungsabwicklung und zur weiteren Stabilisierung hat der Verbund sein Netz jüngst weiter verdichtet: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Rhenus ist zudem seit 1. Januar 2019 Gesellschafter der CargoLine und mit seinen Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten.

„Wir arbeiten nicht nur stets daran, die stabilste unter den mittelständisch geprägten Stückgutkooperationen zu sein, sondern auch die innovativste und attraktivste. Den Beweis dafür werden wir auch 2019 durch unterschiedliche Projekte liefern“, ist Struck überzeugt.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2018)

Veränderung zum Vorjahr
in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,48 Mio. + 2,3
– davon national 9,51 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 2,97 Mio. + 1,7
Umsatz in Euro 1,42 Mrd. + 2,9
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 48
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.650 + 4,4
– davon Auszubildende 870 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.645 + 2,6
– davon national 1.365 + 2,6
– davon grenzüberschreitend 280 + 2,6

Brexit – Austritt aus der EU

Voraussichtlich am 12. April 2019 verlassen die Briten die Europäische Union.
Bis jetzt ist es unklar, ob es eine Übergangsphase geben wird, die die Briten bis zum 31.Dezember 2020 im Europäischen Binnenmarkt halten wird.
Sollte keine Einigung erzielt werden und man keine Anschlusslösung erreicht, würde der Handel zwischen UK (Vereinigtest Königreich)und der EU lediglich nach den WTO-Regeln erfolgen.
Dies bedeutet, dass im Warenverkehr zwischen der EU und UK künftig eine Zollabwicklung notwendig wird, da dann keine innergemeinschaftliche Lieferung mehr vorliegt.

Chronologie Brexit

23.06.2016: Bei einem Referendum  unter der Regierung von David Cameron wurde mit 51,89%
der Wählerstimmen für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union
abgestimmt. David Cameron gibt einen Tag später seinen Rücktritt bekannt.

29.03.2017: Die britische Regierung unter der Premier-Ministerium Theresa May erklärt
den Austritt des UK aus der EU. Damit verlässt erstmals ein Mitgliedstaat die EU.

Der Austrittsantrag nach Artikel 50 des EU-Vertrages wird eingereicht,
dieser regelt binnen zwei Jahren  den Austritt aus der EU.

15.01.2019: Das Unterhaus lehnt das Abkommen zwischen EU und UK ab.

12.03.2019: Das Unterhaus  macht erneut seinen Standpunkt klar
und lehnt das Abkommen erneut ab.

27.03.2019: Das Unterhaus stimmt über acht Alternativen zu Mays Brexit-Vertrag ab.
Keiner der Anträge findet die Zustimmung der Abgeordneten.

29.03.2019: Zum dritten Mal ist May krachend gescheitert.
Die Abgeordneten lehnen auch diese Austrittserklärung ab.

Damit steht das Vereinigte Königreich entweder vor einem langen Aufschub des EU-Austritts- oder vor einem chaotischen Brexit ohne Abkommen am 12.04.2019.


Auch wir – die Spedition Georg Graßl GmbH – bereiten uns auf den möglichen Fall eines „harten Brexit“ vor und möchten Ihnen nachfolgenden einige Informationen bereitstellen:

  • Im Fall eines harten Brexit am 12. April sind muss für den Export nach UK eine Ausfuhranmeldung für jede Sendung erstellt werden. Für den Import aus UK wird eine Eingangszollabfertigung
  • Wirtschaftsbeteiligte benötigen für die Abgabe von Zollanmeldung zwingend eine EORI-Nr. Bitte prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen bereits eine EOR-Nr. hat, falls nicht bitte beantragen Sie diese zeitnah. Gerne unterstützen wir Sie hierbei!
  • Irland: auch hier verkompliziert sich die Abwicklung. Bitte konkrete Sendungen im Einzelfall bei uns anfragen.
  • Zolltarif/Präferenzen: da die UK mit dem Austritt aus der EU nicht mehr Vertragspartei von Präferenzabkommen wäre, gelten diese Abkommen nicht mehr. Bitte prüfen Sie in diesem Zusammenhang Ihre Lieferantenerklärungen: LE von Lieferanten aus UK verlieren mit dem Brexitdatum die Gültigkeit.
  • Exportkontrolle: Nach einem EU-Austritt wird der genehmigungsfreie Export von Dual-Use Gütern nach UK nicht mehr möglich sein. (z.B. exportkontrollierte Werkzeugmaschinen, Chemikalien, Halbleiter, besonders leistungsfähige Computer, Sensoren, Laser etc.)
  • Nachweispflichten: grenzüberschreitende Lieferungen nach UK werden keine innergemeinschaftlichen Lieferungen mehr sein, sondern steuerfreie Ausfuhrlieferungen. Daher sind andere Belegnachweise z.B. der elektronische Ausgangsvermerk statt einer Gelangensbestätigung notwendig.
  • Transportkapazitäten: es ist mit erheblichen Engpässen beim Frachtraum sowie Wartezeiten an den Grenzen zu rechnen. Hinsichtlich Ankunftszeiten, Zustell-Laufzeiten etc. können leider keine Zusagen mehr gemacht werden
  • Administrative Hürden: Zollabfertigung, Verzollungskosten, Importzölle, LKW-Wartezeiten, Wegfall von Transportkapazitäten.

Wir können Ihnen hier leider nur einen kleinen Überblick über die möglichen Konsequenzen eines „harten Brexit“  geben. (Die Liste ist nicht abschließend und hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

Für weitere Fragen rund um das Thema Brexit stehen wir natürlich jederzeit  zur Verfügung.

Gerne beraten wir Sie auch bezüglich der  Erstellung von Ausfuhranmeldungen für Ihre Sendungen nach UK.

Sprechen Sie uns an!

Stand: 28.03.2019

 

 

 

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2018“ aus

Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) vor Schäflein (Röthlein) und Hartmann (Paderborn)

Frankfurt am Main, 27. März 2019 — Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2016 darf sich der Schwelmer Transport- und Logistikdienstleister Schmidt-Gevelsberg über die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ freuen. Den zweiten Rang sicherte sich die Schäflein Spedition aus Röthlein, die damit erstmals eine Position unter den Top 3 belegen konnte. Den dritten Platz eroberte Hartmann International aus Paderborn.

„Schmidt-Gevelsberg hat es 2018 erneut geschafft, den bereits hohen Sendungsausgang national wie international dank exzellenter Leistung und hoher Kundenorientierung weiter zu steigern. Das kommt auch der Kooperation als Ganze zugute. In den Bereichen Produktion, Vertrieb/Marketing und Internationales tragen die Führungskräfte zudem zur Gestaltung unseres Netzwerks bei. Das bringt Extrapunkte im Ranking“, hebt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, hervor.

International im Aufwind

Den zweiten Rang bekleidet die Schäflein Spedition aus Röthlein. Ihr ist damit erstmals der Sprung aufs Siegertreppchen gelungen. Dies verdankt der Transport- und Logistikdienstleister vor allem einem deutlichen Ausbau seines internationalen Sendungsvolumens. Darüber hinaus zahlt sich die Tätigkeit von Inhaber Bernd Schäflein als Leiter der Arbeitskreise Kontraktlogistik und Innovation aus.

Für die Hartmann International aus Paderborn ist es bereits die zweite Platzierung auf dem Podest, seit das Unternehmen im Jahr 2015 zu CargoLine wechselte. Auch Hartmann zeichnet sich durch signifikante Sendungssteigerungen und Engagement in den Arbeitskreisen aus; Inhaber Andreas Hartmann ist zudem im Beirat des Verbunds aktiv. Wie die beiden anderen Preisträger punktet der Transport- und Logistikdienstleister darüber hinaus mit der Qualität der Schnittstellenscannung, dem hohen Vernetzungsgrad sowie der zügigen und akkuraten Umsetzung von CargoLine-Projekten.

„Hohe Transportunternehmerpreise, Fachkräftemangel, eine schwache Verkehrsinfrastruktur, eine beträchtliche Mengenvolatilität — wir sind stolz, dass unsere Partner trotz dieser und anderer Herausforderungen auch 2018 hervorragende Arbeit geleistet haben. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Sicherung des eigenen Unternehmens, sondern auch um die Stabilität unseres Netzwerks, wie ihr Engagement in den Gremien unseres Verbunds zeigt. Dieser enge Zusammenhalt zeichnet uns als Kooperation aus“, so Struck.

Messbare Kriterien

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 20. März in Bad Homburg statt.

Bildunterschrift
(v.l.n.r.) Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Niederlassungsleiter der Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) und die Geschäftsführer Torsten Huberti, Burkhard Frese (beide Schmidt-Gevelsberg), Andreas Hartmann und Uwe Lachmann (beide Hartmann International) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres 2018“ entgegen.
Foto: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de