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Neuer Beitrag von uns in der neuen Ausgabe des IHK Magazins

Unser Geschäftsführer Philipp Graßl diskutiert in der neuen Ausgabe des IHK Magazins Niederbayerische Wirtschaft.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken." -Philipp Graßl-

Hier der Link zur gesamten Ausgabe Dezember 2018:
https://www.ihk-niederbayern.de/Pre…/IHK-Zeitschrift/3727030

oder den einzelnen Artikel als pdf-Download: Auszug aus IHK 12/2019 Grassl

Problematisches Zeitmanagement an der Rampe

KommentarAngesichts der immer knapper werdenden Ressourcen beim Fahrpersonal darf die Arbeitszeit nicht länger an den Laderampen vergeudet werden. Vor allem bei größeren Unternehmen und Zentrallagern werden die Wartezeiten zu einem immer größeren Problem – sowohl im Ladungsverkehr als auch im Stückgutbereich.

Obwohl vielfach mit Zeitfenstern gearbeitet wird, werden diese häufig nicht eingehalten. Das ist so, als würde man den Postboten mit den eigenen Paketen vor der Tür stundenlang warten lassen. Wartezeiten an der Rampe verursachen enorme Kosten und der Unmut der Fahrer steigt, auch deshalb, weil sie ihre nächsten Ladestellen möglicherweise nicht mehr zeitgereich erreichen können. Dieser Umstand wirkt sich unmittelbar auf die Attraktivität des Fahrerberufs aus, der mehr und mehr an Ansehen verliert.

Transportgewerbe und verladende beziehungsweise empfangende Wirtschaft sitzen eigentlich im gleichen Boot: Beide sind auf Leistungsfähigkeit angewiesen. Es drängt sich jedoch der Eindruck auf, dass das Interesse an einer verbesserten Organisation eher gering ist, weil eine optimierte Organisation auf der Verlader- oder Empfängerseite einen höheren Aufwand mit sich bringen würde, die Leistung des Lkw aber bereits abgegolten ist. Soll nun das Transportgewerbe dazu übergehen, Prämien für angemessene Zeiten bei Be- und Entladung zu leisten? In der Tat könnte sich ein Betrag von 50 Euro für den Spediteur manchmal rechnen, wenn der Lkw binnen 30 Minuten die Ladestelle wieder verlassen und so der Betrag über die gewonnene Arbeitszeit wieder kompensiert werden kann. Aber kann das unser Ziel sein? Schließlich muss beiden Seiten an einem vernünftigen Umgang mit der Arbeitszeit des Anderen gelegen sein.
Momentan wird nur der Transportunternehmer bestraft, wenn er nicht „just in time“ an der Rampe steht. Wird er allerdings nicht zeitgerecht be- oder entladen, müssen dies Fahrer und Transportunternehmer weitgehend hinnehmen.

"Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und über neue Modelle nachdenken."

Das mangelnde Interesse an einer ökonomischeren Lösung des Rampenmanagements lässt darauf schließen, dass die Wirtschaftskreisläufe offensichtlich noch funktionieren. Diese positive Lage kann sich jedoch auch ändern. Es ist höchste Zeit für ein konstruktives Miteinander. Wir müssen uns mit den Unternehmensspitzen an einen Tisch setzen und auch über neue Modelle nachdenken. Die regionalen Spediteure sollten sich ebenfalls stärker vernetzen, um gemeinsam Lösungen anzubieten. Das reicht von der Bereitstellung von Wechselbrücken oder Containern, die unabhängig von Rampenzeiten be- oder entladen werden könnten, bis hin zur weiteren effizienteren Nutzung der Digitalisierung. Gemeinsam mit Verladern und Spediteuren könnte über eine Plattform erfasst werden, welche Mengen und Wunschzeiten zur Anlieferung insgesamt anstehen. Eine neutrale Software könnte die optimale Verteilung und Zustellung errechnen. Aber auch soziale Plattformen für die Fahrer könnten helfen, sich über besonders hohe Wartezeiten auszutauschen und sich daran zu orientieren. Mit Hilfe einer App könnten beispielsweise Wartezeiten dokumentiert und Probleme offenkundig gemacht werden. Das logistische Handling des Warenverkehrs ist in der Regel auch nicht das Kerngeschäft von Industrie und Handel. Wäre es da nicht besser, dass in manchen Unternehmen das Rampenmanagement an einen neutralen Dienstleister übergeben wird? Vieles ist denkbar und möglich, wir müssen es nun aber dringend anpacken.

Philipp Graßl, Geschäftsführer der Georg Graßl Speditions GmbH Plattling und Mitglied im IHK-Verkehrsausschuss

Nachruf

„Es kann nicht sein, so will uns scheinen, der Platz, wo du einst warst, ist leer.“

Am Montag 25.06.2018 erreichte uns die schockierende Nachricht, dass unser langjähriger Mitarbeiter und Speditionsleiter

Wolfgang Judas 

im Alter von 55 Jahren verstorben ist.

Wir nehmen Abschied von einem angesehenen, zuverlässigen Mitarbeiter, geschätztem Kollegen und Freund.

Wolfgang Judas war 39 Jahre lang in unserer Spedition beschäftigt.

Als junger Mann begann er die Ausbildung zum Speditionskaufmann und begleitete die Spedition später als Speditionsleiter in allen Phasen bis zum heutigen Tage.

Unser Mitgefühl gilt all seinen Angehörigen.

Georg Graßl GmbH Spedition- Geschäftsleitung und alle Mitarbeiter

 

 

25 Jahre CargoLine – 25.000 Euro für einen guten Zweck

Die ARCHE, ASB-Wünschewagen, Bärenherz Stiftung, Kältebus München und Viel Farbe im Grau erhalten je 5.000 Euro / Sonderspende von amm logistics / große Jubiläumsfeier auf der Galopprennbahn in Dortmund

Frankfurt am Main, 15. Juni 2018 – Seit ihrer Gründung im Jahr 1993 hat sich CargoLine zu einer der Top-3-Stückgutkooperationen Deutschlands entwickelt. Zum 25. Geburtstag wollte der Verbund weniger Begünstigte an seinem Erfolg teilhaben lassen und spendete daher den gemeinnützigen Organisationen Die ARCHE (Berlin), ASB-Wünschewagen (Ludwigsburg), Bärenherz Stiftung (Wiesbaden), Kältebus München und Viel Farbe im Grau (Greiz) je 5.000 Euro. Die Übergabe der Spendenschecks fand am 9. Juni im Rahmen der CargoLine-Jubiläumsfeier mit mehr als 1.300 Mitarbeitern auf der Galopprennbahn in Dortmund statt. Der CargoLine-Partner amm logistics (Konradsreuth) überreichte Viel Farbe im Grau zusätzlich einen Scheck über 2.000 Euro.

Mitarbeiter bestimmen über Spendenvergabe

Bärenherz wird seit 2007, Die ARCHE seit 2016 regelmäßig von der CargoLine-Systemzentrale und zahlreichen Partnern finanziell, durch Werbung auf Lkw und durch kostenlose Transporte unterstützt. Beide sollten daher auch diesmal von einer Spende profitieren, die übrigen drei Scheckempfänger mussten jedoch erst noch bestimmt werden. Daher forderte die Systemzentrale ihre Partnerunternehmen und deren Mitarbeiter auf, gemeinnützige Organisationen zu benennen, die ihrer Ansicht nach eine Förderung besonders verdient hätten. Von den zahlreichen Vorschlägen stießen der ASB-Wünschewagen, der Kältebus München und Viel Farbe im Grau auf die größte Resonanz. Die drei Projekte verbindet, dass sie – vielleicht mehr viele als andere Organisationen – auf der Arbeit von Ehrenamtlichen beruhen und bislang keine prominenten Fürsprecher haben, die Spenden daher besonders gut gebrauchen können.

„Uns war sehr wichtig, unsere Partner beziehungsweise deren Mitarbeiter entscheiden zu lassen, wem die Schecks zugutekommen sollen. Schließlich trägt jeder von ihnen durch seine Arbeit zum Gesamterfolg der CargoLine bei und soll daher auch mitbestimmen können, wofür die Spendensumme verwendet wird“, erklärt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Herzenssache

So war es einer Mitarbeiterin von Wackler Spedition & Logistik in Göppingen ein besonderes Anliegen, den Wünschewagen in Ludwigsburg vorzuschlagen, da sie selbst den letzten Wunsch ihres verstorbenen Vaters nicht erfüllen konnte. Herbert Hinterberger, Mitglied der Geschäftsleitung von Hinterberger Spedition & Logistik in Altötting, schlug dagegen den Kältebus München vor, der „für die besondere Unterstützung gesellschaftlicher Randgruppen sorgt, welche von staatlicher Seite nicht angeboten wird“, so seine Begründung. Der dritte im Bunde, amm logistics, unterstützt Viel Farbe im Grau bereits seit einigen Jahren. Als besondere Überraschung überreichte der CargoLine-Partner aus Konradsreuth Viel-Farbe-im-Grau-Vorstand und -Gründungsmitglied Jana Haucke ebenfalls einen Scheck über weitere 2.000 Euro.

Liebe geht durch den Magen

Mehr als 1.300 CargoLiner folgten am vergangenen Samstag der Einladung der Systemzentrale, den 25. Geburtstag der CargoLine auf der Galopprennbahn in Dortmund zu feiern, darunter auch solche mit weiter Anreise wie Militzer & Münch Russland, Griechenland und Bulgarien, Freja aus Finnland und Cargomax aus Lettland. Die Feier war jedoch mehr als ein Dankeschön an die Partnerunternehmen und deren Mitarbeiter, es war auch ein Fest der Partner für die Partner. So brachten alle CargoLine-Unternehmen Spezialitäten aus ihrer Region zum Verkosten mit, von Hallorenkugeln über frischen Matjes, Südtiroler Schinken, Maultaschen und Rentierfleisch bis hin zu Apfelwein und Champagner. Dieser kulinarische Austausch förderte die Kommunikation ebenso wie die angebotenen Teamspiele. Eine ganz besondere Überraschung stellte gegen Abend ein echtes Galopprennen dar, professionell kommentiert von einem Mitarbeiter der Rennbahn. Anschließend feierten die CargoLiner gestärkt durch ein American BBQ bis spät in die Nacht ausgelassen zur Musik eines DJs.

„Ob CargoLine-Jubiläumsfeier oder -Fußballturnier: Alle zwei Jahre kommen unsere Partner freiwillig zusammen, um sich noch besser kennenzulernen und Spaß zu haben. Die zahlreichen Dankesmails nach jeder dieser Veranstaltungen zeigen, dass das Konzept funktioniert und die CargoLiner diese Investition in sie zu schätzen wissen. Der durch die Events geförderte beziehungsweise gelebte Zusammenhalt zeichnet unsere Kooperation aus“, freut sich Struck.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende der CargoLine-Geschäftsführung Jörn Peter Struck (Mitte) mit (v.l.n.r.): Sandra Durschang (Pressereferentin CargoLine), Jana Haucke und Roman Meyer (Viel Farbe im Grau), Lisa Stahlschmidt (Die ARCHE) sowie Astrid Widmann und Konstantin Walter (beide ASB-Wünschewagen). Auf dem Foto fehlen die Vertreter von Bärenherz und Kältebus München. (Foto: Holger Jacoby/vor-ort-foto.de)

Über …

Bärenherz
Die Bärenherz Stiftung betreibt unter anderem zwei Kinderhospize in Wiesbaden und Leipzig. Dort pflegt der Bambi-Preisträger nicht nur schwerstkranke Kinder mit einer lebensverkürzenden Erkrankung. Die Hospizmitarbeiter unterstützen auch die Eltern und Geschwister mit psychosozialen, pflegerischen und medizinischen Angeboten. www.baerenherz.de

Die ARCHE
Das 1996 von Pastor Bernd Siggelkow gegründete Kinder- und Jugendprojekt Die ARCHE engagiert sich besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Ziel ist es unter anderem, ihnen Selbstwertgefühl zu vermitteln, Potenziale zu wecken und zu fördern und ihre soziale Kompetenz zu steigern. Mittlerweile ist die Arche an mehr als 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Auch in der Schweiz und Polen gibt es die Arche inzwischen. www.kinderprojekt-arche.eu

ASB-Wünschewagen
Das erst 2014 gegründete Projekt Wünschewagen des Arbeiter Samariter Bunds (ASB) erfüllt Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen Wunsch. Dies kann eine Fahrt ans Meer sein, der Besuch eines Konzerts, ein Rundflug und vieles mehr. Der Transport erfolgt in speziell eingerichteten Wünschewagen mit medizinischer Betreuung. https://wuenschewagen.dehttps://wuenschewagen.de

Kältebus München
Die Organisation fährt speziell in den Wintermonaten zwischen 19 und 23.30 Uhr zu bekannten Aufenthaltsplätzen von Obdachlosen. Die ehrenamtlichen Helfer verteilen in erster Linie gespendete Lebensmittel, vor allem eine warme Mahlzeit und warme Getränke. Neben der täglichen Verpflegung erhalten die Bedürftigen auch regelmäßig Produkte zur Körperpflege, Schlafsäcke und Kleidung. www.kaeltebus-muenchen.de

Viel Farbe im Grau
Der Verein unterstützt seit September 2012 schwer kranke Kinder und deren Familien während und nach Therapien und zählt mittlerweile über 200 feste Vereinsmitglieder. Nach dem Motto „Wir können die Diagnose nicht ändern, aber wir können Freude und Hoffnung schenken und das Therapieumfeld positiver gestalten“ erfüllt der Verein diesen Kindern einen lang ersehnten Herzenswunsch und bringt Freude in den Klinikalltag. http://vielfarbeimgrau.de

LKW Mauterweiterung 2018

Hiermit wollen wir einen Einblick in die geplante Mauterweiterung 2018 verschaffen:

Wie von der Bundesregierung beschlossen werden ab Juli 2018  alle Bundesstraßen (rund 40 000 zusätzliche Kilometer) mautpflichtig.

Bisher wurde „nur“ für ca. 15.000 Kilometer Autobahn und autobahnähnliche Bundesstraßen Maut erhoben.

Laut BWVL wird dies bis zu 3 Milliarden Euro Mehrbelastung im Bereich Logistik bedeuten.

Sollten sie mehr Interesse an diesem Thema haben – Weiter Infos finden Sie hier:

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/bwvl-erwartet-drei-milliarden-euro-maut-mehrbelastung-2157411.html

 

 

Geschäftsjahr 2017 verlief für CargoLine in allen Bereichen positiv

Mit 12,2 Mio. Ausgangssendungen und einem Umsatz von 1,38 Mrd. Euro hat CargoLine das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von jeweils 1,5 Prozent abgeschlossen.

Frankfurt am Main, 11. April 2018 — Mit 12,2 Mio. Ausgangssendungen und einem Umsatz von 1,38 Mrd. Euro hat CargoLine das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von jeweils 1,5 Prozent abgeschlossen. 9,28 Mio. Sendungen wurden innerhalb Deutschlands transportiert, 2,92 Mio. im europäischen Landverkehr. Der Anteil an B2C-Sendungen national betrug 13 Prozent (plus 1 Prozent).

„Unter den drei großen Stückgutkooperationen hierzulande sind wir die einzig wirklich mittelständische. Da jedes unserer Verbundunternehmen aus eigener Kraft seinen Geschäftserfolg sichern muss, legen wir besonderen Wert auf ein gesundes Wachstum und Ergebnisse, die uns Investitionen in Technik, IT und vor allem in die Belegschaft erlauben. Mit einem Plus von 1,5 Prozent sind wir hier gut unterwegs“, konstatiert Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, zufrieden.

Europäische Landverkehre und Mitarbeiterzahlen legen zu

Für einen Anstieg der europäischen Landverkehre sorgten 2017 unter anderem die Beschaffungslogistik aus und Transporte nach Österreich, Italien und Frankreich. Dabei fragten Verlader insbesondere den Fixterminservice NightLineEurope Fix nach (plus 34,8 Prozent).

Die Partner reagierten auf den Sendungszuwachs mit einer Ausweitung ihrer grenzüberschreitenden Direktverkehre von 269 auf 273. Diese ergänzen die ebenfalls gestiegenen 1.330 Direktverkehre innerhalb Deutschlands (2016: 1.314). Nur sieben Prozent aller Verkehre wickelt die Kooperation über Hub ab.

Auch in anderen Bereichen verzeichnet der Verbund ein Plus. So konnte er trotz des branchenweiten Personalmangels weitere Mitarbeiter – unter ihnen viele Auszubildende – für sich gewinnen (siehe Tabelle).

Regional und digital gut aufgestellt

Um auch zukünftig stabil zu wachsen, hat die Kooperation 2017 einige Weichen gestellt. Dazu gehören beispielsweise die Gründung der Tochtergesellschaft Gate56 Systemverkehre GmbH im Großraum Koblenz und die engere Zusammenarbeit mit Rhenus, die zum 1. Januar 2019 in einen Gesellschaftervertrag münden soll.

Doch auch in diesem Jahr hat CargoLine viel vor: So feiert der Verbund sein 25-jähriges Bestehen und zugleich eine Erfolgsgeschichte. „Möglich wurde diese einerseits durch das bewusste Festhalten an bestimmten Werten wie unsere einheitlichen Qualitätsstandards und Partnerschaftlichkeit“, erklärt Struck. „Anderseits sind wir stets mit der Zeit gegangen oder sind ihr gar etwas voraus.“ Dazu gehört, bestehende Dienstleistungen immer wieder anzupassen. Zum 1. März beispielsweise ergänzte der Verbund sein Angebot im Bereich B2C um weitere empfängerfreundliche Services. Außerdem schafft sein erweitertes Nahverkehrskonzept ab Mitte April zusätzliche Kapazitäten speziell in Zeiten erhöhten Sendungsaufkommens.

Mitte des Jahres geht ferner die neue modulare IT-Architektur der Kooperation an den Start, die den Abschied von einem einzigen Anbieter für alle zentralen IT-Anwendungen bedeutet. „Mit dieser grundlegenden Neustrukturierung unserer IT tragen wir der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung. Sie wird es uns ermöglichen, zukünftige Kundenanforderungen hinsichtlich Umfang und Schnelligkeit von Informationen kurzfristig und mit dem jeweils besten Anbieter pro Anwendung äußerst flexibel abzudecken. Erkenntnisse, die wir aus unserer Zusammenarbeit mit der Onlinespedition InstaFreight und dem Thinktank Garage 33 gewinnen, können wir so ebenfalls besser in konkrete Maßnahmen umsetzen“, so Struck.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2017)

2017 Veränderung zum Vorjahr
in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,2 Mio. + 1,5
– davon national 9,28 Mio. + 1.5
– davon europäische Landverkehre 2,92 Mio. + 1,4
Umsatz in Euro 1,38 Mrd. + 1,5
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 48
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.327 + 0,5
– davon Auszubildende 862 + 1,3
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit 1.603 + 1,2
– davon national 1.330 + 1,2
– davon grenzüberschreitend 273 + 1,5

Gesundheitstag bei der Spedition Graßl

Gesundheitstag bei uns im Haus mit der BARMER
Thema Faszien:
Ein wichtiger Hintergrund zur Entwicklung des Faszientrainings ist die Erkenntnis, dass die überwiegende Mehrheit der Überlastungsschäden im Sportbereich nicht die Muskelfasern, Knochen, oder Bandscheiben betreffen, sondern auf ein Versagen des faserigen, kollagenen Bindegewebes des Bewegungsapparates zurückzuführen ist.
Mit dem RückenRETTER von der BARMER wurden uns ein paar tolle Übungen gezeigt die leicht im Alltag zu integrieren sind und ihre Wirkung haben.

Wir erfuhren in einem Kurzvortrag mehr zum neuen Fitnesstrend.

  • Was sind Faszien?
  • Welche Aufgabe haben Sie in unserem Körper?
  • Wie trägt Faszientraining zu mehr Gesundheit bei?

Probierten praktische Übungen mit der rückenretter-Rolle.

Mit der rückenretter-Rolle werden die Faszien durch Massage, Kräftigungs- und Mobilisationsübungen trainiert.

Kurze niederschwellige Trainingseinheiten mit dem rückenretter-Trainingsprinzip tragen zu mehr Aktivität und zur Prävention von

Rücken- und Muskelschmerzen bei.

Dadurch werden Stressauswirkungen reduziert, Verspannungen gelöst und die Beweglichkeit verbessert.

 

Fazit: Viele praktische Übungen für mehr Rückengesundheit am Arbeitsplatz!

Vielen Dank an Katja Hofbauer von der BARMER in Deggendorf und an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die sich die Zeit für sich und ihre Faszien genommen haben

30 Jahre \“on the road\“ für die Spedition Graßl

Geschichten die das Leben schreibt – Siegfried Wösner – 30 Jahre Berufskraftfahrer bei der Spedition Graßl in Plattling

Wie sein Vater lernte Siefried Wösner erst mal einen „anständigen Beruf“, wie er es lächelnd bezeichnet. Er erlernt den Beruf des Konditors, jedoch nach seinem erfolgreichen Abschluss widmet sich Sigi dann doch seiner großen Leidenschaft, den Brummis. Er absolviert mit Erreichen des 21-ten Geburtstags sofort  in einer Spitzen-Zeit von 6 Wochen den Führerschein zum LKW Fahrer. Er hat gelernt, seine Fahrstunden absolviert und nebenbei als Konditor gearbeitet.

„Es war schon manchmal hart – aber ich wollte es unbedingt…“ erinnert er sich.

1988 heuert Wösner dann bei der Spedition Graßl an.

    

Viele Geschichten kann mir der erfahrene Trucker erzählen, der in der Nachtschicht bei uns tätig ist.

Bilder von Autobahnen die zu dieser Zeit gerade im Bau sind – von Hamburg oder anderen Städten in denen er deutschlandweit unterwegs war finden wir in seinem Fotoalbum.

Doch das was ihm am besten in Erinnerung geblieben ist war der LKW Konvoi zu seiner Hochzeit im Jahr 1994. Mit glänzenden Augen erzählt er, dass er viele Kollegen eingeladen hat und schon „a wenig traurig war“ als keiner der Kollegen zum Gottesdienst erschienen war. Doch bereits während der Trauung merkt Sigi, dass da was im Busch ist.  Bekannte Geräusche vor der Kirche machen ihn hellhörig und als er mit seiner frisch vermählten Frau die Kirche verlässt geht sein Herz auf. Die Kollegen haben die 8 Brummis zum Spalier aufgestellt und lassen das Brautpaar mit Hupen „hochleben“ –

„narrisch g’freid hod mi, dass sogor da Chef mit seiner Frau kemma is…“ So ist das eben in einer mittelständischen Spedition, da ist der Chef nahbar und persönlich präsent. Nicht nur für Kunden sondern vor allem auch für die Mitarbeiter.

Geschätzt wir von Wösner das miteinander in der Spedition Graßl, die Kollegen und das gute Arbeitsklima.

Als Verkehrs-Experte wollte ich von Ihm wissen, wie man am besten mit einem Stau umgeht. Ob er denn Tipps für mich hat, wie man ruhig bleibt, oder was man eben aus der Berufserfahrung heraus sagen kann.

Wösner meint darauf ganz nüchtern: „ Des is a Einstellungssach – wos ma ned ändern kann muass ma einfach a so nemma wias is.“ –

Recht hod er und i g’frei mi riesig über das 30-jährige Vertrauen in die Spedition Graßl als Arbeitgeber.

Danke Sigi für Deine Treue und auf weitere schöne gemeinsame Jahre in der Spedition!

Text: Diana Gegenfurtner Bildmaterial: Siegfried Wösner

Ein voller Erfolg

Der umgekehrte Adventskalender war ein voll Erfolg!

Die Spedition Graßl mit all Ihrem Mitarbeitern hatte im Dezember beschlossen sich als weihnachtliche Geste sozial zu engagieren.

So sammelten die Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen 24 Tage lang für einen guten Zweck.

Frau Chrsitine Preiß (Bürgerarbeit Stadt Deggendorf) nahm voller Freude den umgekehrten Adventskalender entgegen.

Wir danken unsren Mitarbeitern für Ihr Engagement.

Vielleicht finden sich in den nächsten Jahren ja auch ein paar Nachahmer, so würde die Aktion doppelten Erfolg bringen.

 

freudige Kundenreaktion

Unser Kunde Arndt aus Essenbach hat sein Weihnachtsgeschenk für unseren umgekehrten Adventskalender gespendet. Somit geht mitunter ein LKW gefüllt mit Lebkuchen an die Tafel Deggendorf.
DANKE.

Wir freuen uns sehr, dass diese Idee so gut aufgegriffen wurde und wir damit Familien in der Region ein paar schöne Feiertage verschaffen können.

Gemeinsam sind wir stark.

Soziales Engagement

umgekehrter Adventskalender

Mit der Idee des umgekehrten Adventskalenders will sie die Spedition Graßl in der Region sozial engagieren.
Nicht alle unsere Mitmenschen sind so gesegnet wie wir – mit einem warmen zu Hause, einem vollen Kühlschrank oder vielen Weihnachtsgeschenken unterm Christbaum.
Wir haben uns dieses Jahr überlegt zusammen mit der Tafel Deggendorf einen umgekehrten Adventskalender ins Leben zu rufen.

Die Sache funktioniert ganz einfach:
Ab dem 1. Dezember jeden Tag ein neues haltbares Produkt (z.B. Honig, Müsli, aber auch Hygieneartikel, wie Duschgel,
Socken, Zahnbürsten, Zahnpasta etc.) in eine Kiste packen, diese werden wir dann am 27.12 der Tafel Deggendorf übergeben.

eine schöne Idee
Für Jeden von uns eine Kleinigkeit, aber den Familien tun wir damit sicherlich viel Gutes – ein schöne Idee.